Meuterei auf der Bounty
Abenteuer, Drama, Historienfilm
- Laufzeit
- 132 Min.
- Regie
- Frank Lloyd
- Land
- USA
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Abenteuer, Drama, Historienfilm
Abenteuer, Drama, Historienfilm
Dokumentarfilm
Diese Filmreise durch das mittelamerikanische Land Mexiko stellt die wichtigsten archäologischen Plätze der Maya und Azteken vor: Die große Sonnen- und Mondpyramide in Teotihuacán, die markanten Götterstatuen von Tula, die Dschungelstadt Palenque, die Ovalpyramide von Uxmal und das Weltkulturerbe Chichen Itza. Weiter die tonnenschweren Steinschädel der Olmeken, die Mayastadt Tulum am Meer und die geheimnisvollen Tempelanlagen von Mitla, Monte Alban und Yagul. Weiter geht's in die vielschichtige Millionenmetropole Mexico City: Bunt und eindrucksvoll präsentieren sich die Kolonialstädte Merida, Oaxaca und San Christobal de las Casas. Naturschauplätze sind die Wasserfälle von Agua Azul sowie die karibischen Strände der Riviera Maya zwischen Playa del Carmen und Cancun. (Quelle: Verleiher)
Dokumentarfilm
Der Konquistador Cortes traf als erster Europäer auf das Reich der Azteken, einer Hochkultur in ihrer Blütezeit. Die "Weißen Götter" aus Spanien rissen es in den Untergang. Das gleich Schicksal ereilte die Mayas, die weiter im Süden ihr Siedlungsgebiet hatten. Heute sind die steinernen Zeugen dieser faszinierenden Kulturen über den mittelamerikanischen Staat Mexico verstreut. Die Film-Reise fasst die bekanntesten archäologischen Plätze zusammen: die weitläufigen Ausgrabungen in Teotihucan, die Götterstatuen von Tula, die Tempel auf dem Monte Alban, Mitla, die Dschungelstadt Palanque, die Stufen-Pyramiden von Chichen Itza, Uxmal, Coba und Tulum, die Mayastadt am Meer. Das heutige Mexico konzentriert sich in der über 25 Millionen Metropole Mexico City mit all ihren Sonnen- und Schattenseiten. Weiter besucht werden die Städte Merida, Oaxaca, die Silberstadt Tasco, St. Christobal de las Casas in Chiapas sowie die Kolonialstadt Guanajuato. Weitere Reiseziele in Mexicos Norden sind die "Baja California" sowie die Zugfahrt durch die Kupfer-Schlucht, die "Barranca del Cobre". Viele Besucher Mexicos verbinden die Geschichte mit den Bademöglichkeiten an zwei Meeren. Stellvertretend für den Pazifik steht das weltbekannte Acapulco. Die Karibik lockt mit Cancun, Playa del Carmen sowie weiterer Traumstrände der Riviera Maya.
Drama
Jeanne reist nach Rumänien, um mit ihren Freundinnen ihren Junggesellinnenabschied zu feiern, als sie Nino trifft. Sie ist 27, er ist 17, und sie sind Welten voneinander entfernt, doch für die beiden ist es der Beginn eines leidenschaftlichen und zeitlosen Sommers. Allein mit einer Kamerafrau und einem Tontechniker im Schlepptau verfilmten Noémie Merlant und Gimi-Nicolae Covaci ihr gemeinsames Drehbuch voller Improvisationen und unbändiger Energie. Ihre Geschichte einer Sommerromanze mit eingebautem Verfallsdatum besticht durch die authentischen Einblicke in das Leben einer Roma-Familie, die entgegen des üblichen Narrativs die gestrandeten Französinnen in ihrer Mitte aufnehmen, und im Zuge dessen beide Seiten sich von ihren Vorurteilen befreien.
Dokumentarfilm
Im Oktober 2019 führte die Erhöhung der Metropreise in Santiago de Chile zu heftigen sozialen Protesten. Über eine Million Menschen demonstrierten für ein gerechteres Bildungs- und Gesundheitssystem und eine neue Verfassung. An vorderster Stelle: Die Frauen. Der Filmemacher Patricio Guzmán liefert ein erfrischendes Zeitdokument, das fesselt und unter die Haut geht. Mit engagierten Essays von La batalla de Chile bis zu Nostalgia de la luz hat sich Patricio Guzmán längst einen Namen gemacht und die Traumata der Diktatur in seiner Heimat filmisch verarbeitet. Doch als 2019 in Santiago de Chile 1.5 Millionen Menschen mit demokratischen Forderungen auf die Strasse gehen, kommt das selbst für ihn überraschend - er hat nicht mit dieser Form von kollektivem Aktivismus gerechnet. Was Guzmán uns mit "Mi país imaginario" vorlegt ist denn auch weniger Erinnerung - es ist Aufbruch und Hoffnung. Der Film ist angesiedelt zwischen Reportage und Reflexion. Letzteres trägt die Handschrift des Altmeisters und macht den Film enorm bereichernd, Ersteres macht ihn zu einem der direktesten in seinem Werk. Im Orchester aus Kochtöpfen, Steinen und Sprechchören erklingen die Frauen besonders laut. Bilder und Erlebnisse des Schweizer Frauenstreiks kommen hoch, Farben, Parolen und Forderungen überschneiden sich. Die Proteste zeigen die Mobilisierungskraft der Frauen, es kommt zur Uraufführung des Protestsongs gegen Gewalt an Frauen, der darauf um die Welt gehen sollte: "El violador eres tú! - der Vergewaltiger bist du!" Ob in Madrid, Melbourne, Lausanne, Istanbul oder Caracas, der Song fand weltweit Nachahmerinnen. Mögen ihre Parolen noch lange nachhallen und Veränderungen bewirken. (Quelle: Verleih)
Animation, Fantasy
Als Mia zum ersten Mal seit dem Tod ihrer Eltern mit ihrem Großvater in das alte Familiensommerhaus zurückkehrt, leuchtet plötzlich der Stein in ihrem magischen Armband auf - ein Hilferuf aus Centopia! Durch ein funkelndes Portal wird sie in die phantastische Einhornwelt von Centopia hineingezogen. Dort lernt sie das Einhorn Stormy (Rick Kavanian) und Iko (Mike Singer), einen Elfen von der Lotusinsel, kennen, der dringend ihre Hilfe braucht. Toxor, ein monströser, krötenhafter Bösewicht (Gedeon Burkhard), will die Insel mit dunkler Magie erobern. Mia und ihre Freunde müssen sich zusammenschließen und drei antike, magische Kraftsteine vereinen, um Toxor zu besiegen. Ihre Suche nach den Steinen wird zu einem lustigen und aufregenden Roadtrip, sie fliegen über tückische Meere, erklimmen Berge auf mysteriösen, schwimmenden Atollen und flitzen auf Regenbogenautobahnen dahin. Als sie schließlich auf der Lotusinsel ankommen, begreift Mia, dass die Steine zu vereinen für sie bedeutet, vielleicht nie mehr nach Hause zurückkehren zu können. Sie muss eine schwierige Entscheidung zwischen ihrem Leben in der menschlichen Welt und dem Schicksal Centopias treffen. Dabei lernt sie, was es wirklich bedeutet, eine Heldin zu sein. Denn wahre Stärke liegt nicht in der Macht, einen Feind zu besiegen, sondern im Mut, diesen Feind in der Not als Freund zu behandeln. Mia erkennt, dass die Dunkelheit niemals siegen wird, solange es Freundschaft und Hoffnung gibt. (Quelle: Verleih)
Drama
Die Filmregisseurin Margherita macht gerade eine ziemlich schwierige Phase durch: Geplagt von den Ausläufern ihrer Midlife-Crisis, hat sie sich gerade erst von ihrem Freund getrennt und muss überdies noch damit klarkommen, dass ihre Tochter Livia, die bei ihrem Vater lebt, langsam erwachsen wird. Ein zickiger Hauptdarsteller hat ihr da gerade noch gefehlt. Doch all diese Widrigkeiten verblassen angesichts der Hiobsbotschaft, dass ihre Mutter unheilbar erkrankt ist. Während ihr Bruder Giovanni sofort zur Stelle ist, plagt Margherita sich mit Schuldgefühlen, wenn sie zwischen Krankenhaus und Drehort hin und her hetzt. Doch langsam beginnt ihr trotz all des Alltagsstresses klarzuwerden, was im Leben wirklich zählt... (v.f.)
Kinder-/Jugendfilm
Mia darf zum ersten Mal woanders übernachten, nämlich bei ihrer neuen besten Freundin Cerisia. Bei Cerisia zu Hause leben ihre Eltern, ihr großer Bruder, ihre Urgroßmutter, ein Hund und zwei Meerschweinchen. Das wird bestimmt ein großer Spaß! Aber dann ist alles anders, als Mia es kennt. Es riecht komisch, und der Hund ist eklig. In der Nacht verwandelt sich die fremde Wohnung dann in ein Reich voller Geheimnisse. Hinter jeder Tür gibt es Unheimliches und Rätselhaftes zu entdecken. Glücklicherweise tauchen aber auch zwei gesprächige und streitlustige Dachse auf, die Mia helfen, die Herausforderung zu meistern.
Kinder-/Jugendfilm, Kurzfilm
Abenteuer
Das junge Mädchen Mia zieht mit ihren Eltern von London nach Südafrika, um dort zu leben. Sie ist gerade einmal 11 Jahre alt, als das von der Mutter verstoßene Löwenjunge Charlie auf ihre Farm kommt, wo es großgezogen werden soll. Schon bald entwickelt sich zwischen ihr und der kleinen Raubkatze eine innige Freundschaft, die drei Jahre lang nichts trüben kann. Doch dann erfährt Mia, dass ihr Vater plant, den Löwen als Jagdtrophäe zu verkaufen... (vf)
Action, Thriller
Der Serienhit der 80er Jahre kommt in die Kinos: Nach der Ermordung von FBI-Agenten bei einem Undercovereinsatz ermitteln Sonny Crockett und Ricardo Tubbs verdeckt. Die Kollegen wurden verraten, und so gilt es, den Maulwurf in der Drogenszene ausfindig zu machen. Im Süden Floridas geben sie sich als Drogenkuriere aus und schmuggeln Ware aus Südamerika sicher über die Grenze. Bald scheint den beiden Ermittlern ein dicker Fisch ins Netz zu gehen, doch Crockett beginnt eine Affäre mit einer Mitarbeiterin des Verdächtigen. Das Gelingen des Auftrags und sogar das Leben der Cops geraten in Gefahr... (nki)
Action, Komödie
Monica (Reem Kherici) ist die Besitzerin der weltberühmten Influencer-Katze Diva. Jack (Franck Dubosc) ist ein international gesuchter Dieb, dessen letzter Raub, ein riesiger Rubin von unermesslichem Wert, bedauerlicherweise von einem Hund namens Chichi geschluckt wurde - und den will Jack daraufhin natürlich nicht aus den Augen lassen! Sie begegnen sich zufällig am Flughafen und steigen in dasselbe Flugzeug. Dort bemerken Monica und Jack jedoch fassungslos, dass sie von ihren Tieren getrennt wurden: Hilflos sehen sie zu, wie die Transportboxen über das Flugfeld treiben. So beginnt ein verrückter Roadtrip zwischen Montreal und New York für die beiden Duos, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Auf der einen Seite Monica und Jack, die den Kontakt zu ihren wertvollen Tieren verloren haben, und auf der anderen Seite Diva und Chichi, die auf sich allein gestellt ihre Besitzer suchen. Und das ohne zu wissen, dass der Polizist Brandt (Philippe Lacheau) ihnen dicht auf den Fersen ist und alles daran setzt, den Rubin zu bekommen - koste es, was es wolle ... (Quelle: Verleih)
Dokumentarfilm
Darf in einem Film, der Flucht, Vertreibung, Internierung und den Holocaust zum Thema hat gelacht werden? Es darf nicht nur. Es geht gar nicht anders - zumindest wenn dieser Film von Manfred Weil erzählt und erzählt wird. Mit seinem jüdisch-kölschen Humor berichtet er über seine Odyssee während der Zeit der Shoah. Über diese einmaligen und teilweise geradezu unglaublichen Schelmengeschichten, in denen er der gesamten Nazi-Bürokratie und ihren Kollaborateuren ein Schnippchen schlägt, kann und muss man lachen. Wenn es um die Grausamkeiten in den Lagern in Frankreich und der Schweiz geht, in denen er landete, bleibt einem allerdings fast die Spucke weg. Das hätte man nicht gedacht, dass es da so zuging. Viele sind dabei auf der Strecke geblieben. Manfred Weils Vater wurde am Ende in Auschwitz ermordet. Doch der Film Mich kriegt ihr nicht bleibt nicht in Trauer stecken. Manfred Weil hat jedes Drangsal überlebt - bis zu seinem natürlichen Tod im Alter von fast 95 Jahren. Er ist ein wunderbarer Maler geworden, der sich in seiner Malerei fast nur den schönen Dingen widmete. Vor allem den Frauen. Glück war alles in dieser Zeit! - ein Fazit, das Manfred Weil mit Blick auf sieben Jahre der Vertreibung, der Lager-Internierung und der abenteuerlichen Flucht zieht. Vor allem hat er sein Überleben allerdings seinem untrüglichen Sinn für Gefahr und seiner ganz besonderen "huzpe" zu verdanken - dieser Mischung aus Mut und charmanter Unverschämtheit. Manfred Weil besucht nach mehr als 70 Jahren die Schauplätze seiner teils dramatischen, teils schelmenhaften Odyssee während der Zeit der Shoah. Die Dokumentation MICH KRIEGT IHR NICHT! begleitet ihn auf seinen Reisen und gibt dabei einen Einblick in die Lage jüdischer Flüchtlinge und Verfolgter in Belgien, Frankreich und der Schweiz während der Nazi-Zeit. Dass dieser Blick zurück ein Blick zurück ohne Zorn ist, verdankt er vor allem dem ausgeprägten Humor des rheinischen Juden Manfred Weil.
Komödie
Es ist ein heißer, trockener Sommer in Klein-Schappleben. Selfmade-Unternehmer Micha (Charly Hübner) kehrt aus Berlin in das kleine Dorf seiner Kindheit nach Sachsen-Anhalt zurück. Im Gepäck hat der Game-Designer eine Idee, mehr noch: Eine Vision! Denn Micha denkt groß: Aus dem maroden ehemaligen Hotel seiner Eltern will er ein Luxushotel mit Wellness-Oase für gestresste Großstädter machen. Die zerstrittene Dorfgemeinschaft ist skeptisch, was Michas Vorstellungen in Bezug auf ihre Beteiligung an diesem waghalsigen Projekt angeht: Lediglich Michas Schulfreundin Tina (Jördis Triebel) und seine Partnerin Jenny (Natalia Ruzewiecz) lassen sich darauf ein, Michas ehrgeizigen Pläne weiterzuverfolgen. Die anhaltende Hitze, das versiegende Grundwasser und die mit Genuss verbreiteten Verschwörungstheorien des pensionierten Lehrers Bernd Schlüter (Jan Georg Schütte) tun das ihrige. Am Ende liegt das ganze Dorf auf dem Trockenen - und seine Bewohner*innen müssen lernen, dass sich die Zukunft von Klein-Schappleben nur gemeinsam gestalten lässt. (Quelle: Verleih)