Moebius Redux: A Life in Pictures
Dokumentarfilm
- Laufzeit
- 68 Min.
- Regie
- Hasko Baumann
- Land
- Deutschland
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Dokumentarfilm
Drama, Kriegsfilm
Südafrika 1981, zur Zeit der Apartheid: Wie alle weißen jungen Männer muss auch Nicholas Van der Swart seinen zweijährigen Militärdienst leisten, um das Regime vor der Bedrohung durch den Kommunismus und die "Schwarze Gefahr" zu verteidigen. Dass Nicholas schwul ist, darf niemand wissen, denn wer in der Truppe als "moffie" erkannt ist, wird brutal schikaniert und gequält. Doch dann verliebt sich Nicholas in seinen Kameraden Dylan ... Mit epischer Bildsprache zeigt Oliver Hermanus' authentisches Soldatendrama, wie das Apartheid-Regime neben all seinen rassistischen Gräueltaten auch unzählige weiße junge Männer körperlich und physisch zugrunde gerichtet hat - durch das staatliche Verlangen, Homosexuelle und alle anderen "Abweichler" aus der südafrikanischen Gesellschaft zu beseitigen. (Quelle: Verleih)
Dokumentarfilm
Drama
Wir schreiben das Jahr 2016 vor Christus: Im archaischen Tal des Indus steht ein von mörderischer Gier besessener Mann kurz davor, Mohenjo Daro, eine der ältesten Städte der antiken Welt, zu zerstören. Der junge Indigobauer Sarman betritt die Stadt und trifft auf Chaani, die Tocher des Hohepriesters, die dazu ausersehen ist, Mutter einer neuen Zivilisation zu werden. Während Sarman versucht Chaanis Liebe zu gewinnen, stößt er auf Geheimnisse, die niemals ans Tageslicht gelangen sollten und erfährt Verborgenes über die Stadt, seine Angebetete und seine eigene Vergangenheit. (Quelle: Verleih)
Drama, Krimi
Drama
Als der kolumbianische Farmer Emilio das Zuhause für seinen Sohn Simon und sich verliert und sein Heimatdorf verlassen muss, gibt es für ihn nicht viele Möglichkeiten, um seine kleine Familie durchzubringen. So ist er gezwungen, Arbeit auf einer illegalen Mohnplantage anzunehmen, um mit seinem Kind über die Runden zu kommen. Schnell wird er jedoch nicht nur in die kriminellen Geschäfte seiner Arbeitgeber hineingezogen. Auch Simon gerät zwischen die Fronten der Drogenmafia... (j.b.)
Dokumentarfilm, Musikfilm
Dokumentarfilm
Drama
Persecuted by a ruthless bandit, a young entrepreneur, Slawomir Sikora, commits murders in defense of his loved ones. Sentenced to 25 years in prison, where he must fight to survive in the vicinity of repeat offenders caused for the most serious crimes. Deprived of the hope of justice. Polnisch mit englischen Untertiteln
Dokumentarfilm
Dokumentarfilm
Zwischen Februar und April 2020 sitzt Andrea Segre, der seit einigen Jahren in Rom lebt, während des Lockdowns in Venedig fest: Venedig, war die Heimatstadt seines Vaters. Er arbeitete an zwei Theater- und Filmprojekten über die Wunden der Stadt: Tourismus und Hochwasser. Während der Dreharbeiten brachte das Virus die Stadt zum Stillstand und entleerte die Stadt vor den Augen des Filmemachers und gab die Stadt ihrer eigenen Natur, Geschichte und irgendwie auch Andrea zurück. Er sammelte visuelle Notizen, Geschichten und verbrachte Zeit im Haus seiner Familie, wo er die Gelegenheit hatte, in den Kindheitserinnerungen zu wühlen, die ihn tief in seine Familiengeschichte zogen. Die persönlichen Archive von Ulderico, dem Vater des Regisseurs, auf Super 8 wechseln sich ab mit Begegnungen mit Bewohnern Venedigs, die von der Beziehung zwischen der Stadt und dem Wasser erzählen und gleichzeitig die unerwartete Leere erleben, die Venedig und einen großen Teil der Welt erfasst hat. Zusammengehalten werden die Bilder durch die Stimme des Regisseurs aus dem Off, die Musik von Teho Teardo und eine Atmosphäre der Erwartung und des Staunens, die das gesamte Material dieser seltsamen Reise durchdringt. Die Bilder sind bei aller Schönheit unwirklich (im Sinne von fantastisch) - die Leere Venedigs währe von keinem Filmdreh zu realisieren gewesen - aber steht dennoch im Herzen eines sehr realen und historischen Ereignisses, das die Welt für immer geprägt hat und weiter prägen wird. (Quelle: Verleih)
Komödie
Der ehemalige gefeierte Schauspieler Serge Tanneur hat sich aus dem Rampenlicht zurückgezogen und genießt die Einsamkeit des Insellebens vor der Küste von La Rochelle. Zufrieden erkundet er auf dem Fahrrad sein selbstgewähltes Exil und glaubt sich wunschlos glücklich. Bis eines Tages sein Freund und Kollege Gauthier Valence auftaucht. Der gefeierte Filmstar will Serge unbedingt für sein Projekt gewinnen: er soll die Hauptrolle in Molières "Der Menschenfeind" spielen. Das Angebot seiner heimlichen Traumrolle bringt den selbsternannten Einsiedler dann doch in große Versuchung. (v.f.)