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54725 Filme gefunden

Kein Filmplakat für Ngat is Dead

Ngat is Dead

Dokumentarfilm

Laufzeit
59 Min.
Regie
Christian Suhr,Ton Otto,Steffen Dalsgaard
Land
Albanien
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Filmplakat Nice Ladies

Nice Ladies

Dokumentarfilm

Die Cheerleaderinnen des Teams "Nice Ladies" aus Charkiw, Ukraine, sind die ältesten Teilnehmerinnen bei Wettkämpfen. Für sie geht es jedoch nicht ums Gewinnen, sondern um mehr als nur Freizeitbeschäftigung. Im Ukrainekrieg wird ihr Zusammenhalt auf die Probe gestellt, und sie stehen vor der Entscheidung zwischen Heimat und Sicherheit. Sveta flieht mit ihrer Familie in die Niederlande, während Kapitänin Valia und Trainerin Nadia in Charkiw bleiben. Trotz Terror und Herzschmerz versuchen sie, den Kontakt zu halten. Regisseurin Mariia Ponomarova, die die Gruppe bereits vor dem Krieg traf, dokumentiert ihre Höhen und Tiefen und die Liebe zum Sport und zur Freundschaft schon seit langer Zeit. Zweimal pro Woche trainieren 12 Frauen im Alter von 38 bis 73 Jahren in der Sporthalle der Universität Charkiw. Sie kommen aus verschiedenen Lebensbereichen und bereiten sich auf die Cheerleading-Europameisterschaft vor. Cheerleading ist ihre Leidenschaft und Flucht. Einige Frauen suchen Akzeptanz, andere wollen den Verlust verarbeiten. Die "Nice Ladies" treten in der Kategorie "Masters 25+" gegen viel jüngere Konkurrentinnen an. Nach monatelangen Vorbereitungen machen sie sich auf die 30-stündige, selbstfinanzierte Reise zur Meisterschaft. Werden sie sich dem Kampf stellen? (Text: Verleih)

Kinostart
19.02.2025
Laufzeit
92 Min.
Regie
Mariia Ponomarova
Land
Niederlande
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Kein Filmplakat für Nice Places to Die

Nice Places to Die

Dokumentarfilm

Für seine zweite Dokumentation zum Thema Tod und tröstende Rituale suchte Regisseur Bernd Schaarmann Orte auf, an denen ungewöhnliche Rituale, skurrile Besonderheiten oder herzerwärmende Zeremonien dem Tod einen Teil seines Schreckens nehmen. Er besuchte Friedhofs-Partys, erfährt, was es mit dem Bett auf der Grabstätte für eine Bewandtnis hat, und sprach mit vielen Menschen, die das Thema Sterben verblüffend aufgeschlossen angehen. Sein Film "Nice Places To Die" bestätigt, dass der Kreislauf von Leben und Tod existiert, und es sich scheinbar in einem schönen Rahmen leichter stirbt. (v.f.)

Kinostart
04.06.2015
FSK
6
Laufzeit
109 Min.
Regie
Bernd Schaarmann
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Nicht alles schlucken

Nicht alles schlucken

Dokumentarfilm

Jeder Mensch kann in seelische Krisen geraten. Gleichwohl werden psychische Erkrankungen als Makel und Schande erlebt, geheim gehalten und schamvoll versteckt. ?Nicht alles schlucken? bricht mit diesem Tabu. Psychoseerfahrene Menschen, Angehörige, sowie Ärzte und Pfleger erzählen vor der Kamera von ihren Erfahrungen mit Psychopharmaka. Heilsam oder kränkend? Segen oder Fluch? Ein tragischer, bisher nicht gelöster Konflikt. Der Dokumentarfilm ist ein vielstimmiges Erzählen über Wirkungen und Risiken von Psychopharmaka. Psychopharmaka sind ein Riesenmarkt und ein Riesengeschäft. Doch was wissen wir über die Folgen jenseits von klinischer Forschung und Pharmaindustrie? Beziehungs- und Spracharmut bestimmen immer noch das Klima in psychiatrischen Institutionen. Das hat viele Gründe: Ein wichtiger sind die Psychopharmaka. Sie beruhigen, stellen aber auch seelisch still, insbesondere hoch dosiert. In einem eigens für den Film geschaffenen Raum sind 20 psychiatrieerfahrene Menschen, Angehörige und Professionelle verabredet. Sie sprechen aus, was meist verschwiegen wird: die persönlichen Erfahrungen mit Psychopharmaka und das innere Erleben. (Quelle: Verleiher)

Kinostart
28.05.2015
Laufzeit
86 Min.
Regie
Jana Kalms,Piet Stolz
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Nicht böse sein!

Nicht böse sein!

Dokumentarfilm

Zwischen dem nächsten Schuss und einer neuen Flasche Bier leben die Hartz IV-Empfänger Andi, Dieter und Wolfgang wohl den Albtraum jeder bürgerlichen Nachbarschaft. Gemeinsam haben sich die drei in der klaustrophobischen Enge ihrer 54-Quadratmeter-Wohnung in Berlin Kreuzberg und ihrem chaotischen Leben eingerichtet. Einem Leben, dem Liebe und Glück fremd zu sein scheinen, das trotz aller Verzweiflung aber vor allem eines kennt: Zusammenhalt. (j.b.)

Kinostart
08.11.2007
FSK
12
Laufzeit
95 Min.
Regie
Wolfgang Reinke
Land
Deutschland
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Filmplakat Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt

Dokumentarfilm, Drama

Daniel, ein junger Mann aus der Provinz, kommt nach Berlin und trifft dort zufällig Clemens. Beide erleben die große Liebe. Sie ziehen zusammen und versuchen, die bürgerliche Ehe zu kopieren. Doch nach vier Monaten endet das große Glück. Daniel hat inzwischen einen älteren, reichen Mann kennengelernt und zieht zu ihm in dessen Villa. Als dieser ihn betrügt, löst sich Daniel von der Beziehung und taucht in die Schwulenszene der Großstadt ein.

Kinostart
04.07.1071
FSK
16
Laufzeit
67 Min.
Regie
Rosa von Praunheim
Land
BRD
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Kein Filmplakat für Nicht dran denken

Nicht dran denken

Komödie

Eigentlich ist Stefano ja ein berühmter und erfolgreicher Rockmusiker. Doch dann platzt plötzlich der Traum, und erstaunt muss er feststellen, dass er 36 ist und es niemand gibt, der Zuhause auf ihn wartet. Kurzerhand macht er sich deshalb auf den Weg zu seiner Familie nach Rimini, um sich ein kleines bisschen trösten zu lassen. Hier wartet allerdings schon die nächste Überraschung. Denn Stefano war lange nicht mehr da, und so ist für ihn im Grunde nichts mehr beim Alten.

Kinostart
21.08.2008
FSK
0
Laufzeit
104 Min.
Regie
Gianni Zanasi
Land
Italien
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Kein Filmplakat für Nicht ganz koscher - Eine göttliche Komödie

Nicht ganz koscher - Eine göttliche Komödie

Komödie

Drei Religionen. Zwei Männer. Eine Mission. In die Wüste geschickt hat sich Ben (Luzer Twersky) glatt selbst. Um den Verkuppelungsversuchen seiner Familie in Jerusalem zu entgehen, bietet er sich kurzerhand an, nach Alexandria zu fliegen, um die einst größte jüdische Gemeinde der Welt zu retten. Der fehlt nämlich dringend der 10. Mann, um das Pessahfest zu begehen. Nachdem Ben zuerst das Flugzeug verpasst hat und dann auch noch in der Wüste Sinai aus dem Bus geflogen ist, wird Adel (Haitham Omari), ein mürrischer Beduine auf der Suche nach seinem entlaufenen Kamel, Bens letzte Hoffnung. Vorwärts geht es für beide Männer nur gemeinsam, aber wie vereint man ultraorthodoxe Religionspraktiken aus Brooklyn mit Beduinen-Pragmatismus aus dem Herzen der Wüste? Als auch noch das Auto den Geist aufgibt, geht es bald nicht mehr nur ums gemeinsame Essen, sondern ums nackte Überleben. (Quelle: Verleih)

Kinostart
04.08.2022
FSK
6
Laufzeit
121 Min.
Regie
Stefan Sarazin,Peter Keller
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Nicht mein Tag

Nicht mein Tag

Komödie

In Till Reiners' Leben gleicht ein Tag dem anderen. Jeden Morgen steht der biedere Bankangestellte pünktlich auf, um genauso pünktlich auf der Arbeit zu sein. Er macht seinen Job sorgsam und nach Vorschrift und kommt anschließend nach Hause zu seiner Frau, mit der er sich eigentlich kaum noch etwas zu sagen hat. Doch eines Tages erfährt Till Reiners' alltägliche Langeweile eine jähe Wendung, denn ausgerechnet der Möchtegern-Ganove Nappo sucht sich seine Bankfiliale für einen Überfall aus - und nimmt Till als Geisel... (j.b.)

Kinostart
16.01.2014
FSK
12
Laufzeit
115 Min.
Regie
Peter Thorwarth
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Nicht Mutter

Nicht Mutter

Dokumentarfilm

Nach aktuellen Schätzungen hat jede fünfte Frau in ihrem Leben einmal ihre Schwangerschaft abgebrochen. In dem Film erzählen mehrere betroffene Frauen und ein Mann ihre Erfahrungen eines Schwangerschaftsabbruches und die damit zusammenhängenden Gefühle und Folgen für ihr Leben.

Kinostart
29.05.2017
Laufzeit
60 Min.
Regie
Kim Münster
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Nicht nichts ohne Dich

Nicht nichts ohne Dich

Komödie

Martha lebt mit ihrem kleinen Sohn in Hamburg. Sie macht Filme. "Um näher am Puls der Gesellschaft zu sein", ist sie mit einer portugiesischen Familie zusammengezogen. Teresa hilft Ausländer*innen bei Schwierigkeiten mit der Behörde. Martha versucht indessen eine Liebesgeschichte mit Alfred, der die Dinge nicht so recht im Griff hat. Ende dreißig, studiert er noch immer Architektur, und bei Martha läßt er auch nicht locker. In dem Alltag der drei spiegeln sich bundesdeutsche Realitäten, spontan eingefangen und mit sarkastischem Witz gelegentlich bis ins Absurde parodiert: Im bürokratischen Chaos der Ausländerbehörde werden in administrativer Fehlschaltung Schicksale vertauscht. Und der Vorstand eines Privatsenders mit ausgeprägtem Sendungsbewusstsein, tritt ohne Angst vor Oberflächlichkeit gegen die Spielverderber der Kulturkritik an. Dazwischen besucht eine Redakteurin von Frauen und Film Martha immer wieder in ihrem Hamburger Altbau und stellt Interview-Fragen an sie als Frau, die filmt: Frauensolidarität? Weibliche Ästhetik? Filmtheorethische Begründungen? Zu einer eindeutigen Position will sich Martha nicht wirklich hinreißen lassen. Und da weder sie, noch Pia Frankenberg ein Ende mit Knalleffekt liebt, treffen sich Martha und Alfred schließlich in einem offenen Happy-End. Er auf der Suche nach Halt, sie auf der Suche nach Problemen. (Quelle: Verleih)

FSK
12
Laufzeit
88 Min.
Regie
Pia Frankenberg
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Nicht nur zur Weihnachtszeit

Nicht nur zur Weihnachtszeit

Literaturverfilmung

Nicht nur zur Weihnachtszeit ist eine Erzählung von Heinrich Böll, die als erste Satire des Schriftstellers gilt. Der Ich-Erzähler exemplifiziert den Ernstfall: Was wäre, wenn jeden Abend Weihnachten wäre? unter Bezug auf die ausgebliebene Aufarbeitung der NS-Zeit speziell im Katholizismus. Vojt?ch Jasný verfilmte die Satire unter dem Originaltitel mit Edith Heerdegen als Tante Milla und René Deltgen als Onkel Franz für das Fernsehen. Heinrich Böll schrieb das Drehbuch. Das ZDF strahlte den Film am 30. Dezember 1970 aus. (Quelle: Wikipedia)

Kinostart
30.12.1970
FSK
12
Laufzeit
90 Min.
Regie
Vojtech Jasny
Land
Deutschland
Zum Film
Filmplakat Nicht ohne Eltern

Nicht ohne Eltern

Komödie

Als Monsieur und Madame Prioux (Christian Clavier und Catherine Frot) eines Abends nach Hause kommen, trauen sie ihren Augen nicht: Während ihrer Abwesenheit hat sich ein gewisser Patrick (Sébastien Thiery) in ihrer Wohnung eingenistet. Der merkwürdige junge Mann sei zu seinen Eltern zurückgekehrt, behauptet er, weil er ihnen endlich seine Verlobte vorstellen möchte. Die Prioux fallen aus allen Wolken. Denn die Ehe der beiden ist kinderlos geblieben. Und doch scheint alles darauf hinzudeuten, dass Patrick wirklich ihr Sohn ist. Sollten die Prioux etwa vergessen haben, dass sie Eltern eines erwachsenen Kindes sind? Handelt es sich bei der absurden Angelegenheit um einen üblen Scherz? Oder ist Patrick schlicht ein gerissener Betrüger mit unlauteren Absichten? Fakt ist allerdings, dass Madame Prioux darunter leidet, niemals Mutter geworden zu sein und mit der Zeit beginnt sie, Patrick in ihr Herz zu schließen... (Text: Verleih)

Kinostart
21.06.2018
FSK
6
Laufzeit
82 Min.
Regie
Sébastien Thiery,Vincent Lobelle
Land
Frankreich
Zum Film
Filmplakat Nicht ohne meine Tiere

Nicht ohne meine Tiere

Dokumentarfilm

Die vier Protagonist*innen des Films sind Überlebende ihrer Drogensucht: Claudia, Christina, Thomas und Viola. Viele Weggefährten mussten schon gehen. Aber nicht zuletzt ihre Tiere haben sie mehr als einmal vor Selbstmord oder Rückfall in die Sucht bewahrt. Der Film NICHT OHNE MEINE TIERE erzählt ihre bewegenden Geschichten. Behutsam ergänzen Expert*innen die persönlichen Lebensberichte um den Stand der Forschung. (Quelle: Verleih)

Kinostart
28.11.2024
Regie
Volker Meyer-Dabisch
Land
Deutschland
Zum Film