Auf Weltreise Kommen Sie mit auf eine einmalige Fernweh-Tour und entdecken Sie Traumziele rund um den Globus Erleben Sie spannende, informative und unterhaltsame Impressionen aus unterschiedlichsten Regionen der Welt auf großer Kinoleinwand. Natürlich live moderiert und mit viel Herzblut produziert - eine sehenswerte Bild-Reise-Reportage!
Inspiriert von der Sehnsucht europäischer Emigranten in New York, denen Jan Schütte in New York begegnet war, entsteht "Auf Wiedersehen Amerika. Erzählt wird die Geschichte von Isaak, Moshe und Genovefa: Drei unscheinbare Protagonisten, die versuchen, ihr Lebensglück in ihrer europäischen Heimat zu finden. Zusammen mit Thomas Mauch hat Jan Schütte einen bildstarken Fim über Menschen geschaffen, die letztlich erkennen, dass Heimat nicht unbedingt an einen Ort gebunden sein muss.
Aus den Jugenderinnerungen des großen französischen Regisseurs Louis Malle: Ein katholisches Internat in der Provinz versteckt im kalten Winter 1944 jüdische Kinder. Der Film erzählt von der kurzen Freundschaft zwischen einem der christlichen und einem jüdischen Jungen, die durch die Verhaftung der Juden und des verantwortlichen Paters beendet wird - so herzergreifend, daß man bittere Tränen weinen muß. Vor allem, weil es wirklich passiert ist. Der Film erhielt in Berlin den "Felix" für das beste Drehbuch und in Venedig den "Goldenen Löwen".
In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt. Jan Schneider hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt. Ein Frachter soll ihn, seine Frau Sarah und die beiden Kinder Nora und Nick gemeinsam mit anderen Flüchtlingen nach Kapstadt bringen, doch die Schlepper setzen ihre Passagiere in viel zu kleinen Booten vor der Küste Namibias aus. Auf rauer See kommt es zur Katastrophe, der kleine Nick geht verloren, und niemand weiß, ob er das Ufer erreichen konnte. Voller Verzweiflung begeht Sarah einen Fehler: Sie lässt sich in Namibia registrieren, einem angeblich sicheren Drittstaat, der tatsächlich aber seit kurzem alle Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer abschiebt. Unter lebensgefährlichen Umständen geht die Flucht bis nach Südafrika weiter, wo die Flüchtlinge im Lager darauf warten, zum Asylverfahren zugelassen zu werden. Zum Nichtstun verdammt, bleibt der Familie nichts als die Hoffnung, dass Nick doch noch gefunden wird und man sich eine gemeinsame Zukunft aufbauen kann. In dieser Extremsituation entfremdet sich Nora immer mehr von ihren Eltern, und auch zwischen Jan und Sarah kriselt es. Die Registrierung in Namibia hat Sarah ihrem Mann und den Behörden verschwiegen. Doch die beiden Länder sind gut vernetzt.
Er gehört zu den größten Helden des 20. Jahrhunderts: Neil Armstrong, der erste Mann auf dem Mond. "Aufbruch zum Mond" erzählt aus Armstrongs Leben und von den enormen Konflikten und Entbehrungen, mit denen der Pilot vor und während seiner legendären Mission konfrontiert war. Gleichzeitig schildert der Film auf ergreifende Weise die hochdramatischen Ereignisse des amerikanischen Raumfahrtprogramms zwischen 1961 und 1969. (Quelle: Verleih)
Das Rätsel um das, was nach der Kreuzigung Jesu Christi geschehen ist, bringt Unruhe ins Volk. Man munkelt von Auferstehung, denn er sei der Messias gewesen. Um den drohenden Aufstand in Jerusalem zu verhindern, wird der römische Militärtribun Clavius und sein Berater Lucius damit beauftragt, den mysteriösen Fall zu untersuchen und die Gerüchte zum Schweigen zu bringen... (v.f.)
AUFPUTZT IS'! Oder eben noch nicht! Der gestresste Bauleiter Andi hat bei Frau und Tochter einiges gutzumachen und verspricht, dieses Jahr die Weihnachtsorganisation zu übernehmen. Trotz To-Do-Liste scheitert er durch seine sich selbst überschätzende Art auf allen Ebenen: von der Christbaumbeschaffung über den Braten und nicht zuletzt an der eigenen Sicherheits-Eingangstür. ... und leise rieselt das Weihnachts-Chaos! (Quelle: Verleih)
Der Dokumentarfilm zeigt die spannende Lebensgeschichte Rudi Dutschkes, der 1968 von einem Attentäter niedergeschossen wird. Als Symbolfigur der damaligen Protestbewegung wird er innerhalb der gesellschaftlichen Entwicklungen porträtiert.(sir)
Bei Familie Cirulitis ist zu Weihnachten Hängen im Schacht angesagt: Der Vater der fünf Kinder, Klavierlehrer, ist arbeitslos. Ein klavierspielendes Wunderkind, das in die Stadt kommt, um ein Konzert zu geben, und für ein paar Stunden mit den Cirulitis-Kindern spielen soll, bringt die Handlung in Gang.