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Filmplakat Die Alchemie des Klaviers

Die Alchemie des Klaviers

Dokumentarfilm

Als der Pianist Francesco Piemontesi eine unveröffentlichte Aufnahme des Pianisten und Komponisten Sergei Rachmaninoff hört, ist das wie ein Schock für ihn. Diese Freiheit des Spiels, diese Farben und Nuancen, diese Virtuosität, die doch immer mit einem Lächeln präsentiert wird, überwältigen ihn. Er beschließt, zu erforschen, was er hier zu hören glaubt: die Alchemie des Klaviers. An der Seite von Regisseur Jan Schmidt-Garre macht sich Piemontesi auf eine Reise zu älteren Kollegen, die ihm zu diesen geheimen Elementen des Klavierspiels Auskunft geben können. Er fährt zu Maria João Pires nach Spanien, zu Jean-Rodolphe Kars in ein französisches Kloster und zu Stephen Kovacevich nach London. Er lässt sich von der Opernsängerin Ermonela Jaho inspirieren, auf dem Klavier zu singen, und vom Dirigenten Antonio Pappano, die Farben des Orchesters aufs Klavier zu übertragen. Zum Abschluss besucht er seinen alten Lehrer und Mentor Alfred Brendel. Und selbst der 1943 gestorbene Rachmaninoff ist plötzlich wieder sehr lebendig... (Quelle: Verleih)

Kinostart
14.11.2024
FSK
0
Laufzeit
90 Min.
Regie
Jan Schmidt-Garre
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die allseitig reduzierte Persönlichkeit - Redupers

Die allseitig reduzierte Persönlichkeit - Redupers

Drama

Eine freiberufliche Pressefotografin versucht mit einer Frauenfotogruppe, einen offiziellen Auftrag zur Dokumentation der Stadt Berlin dazu zu nutzen, kritisch auf vernachlässigte Aspekte hinzuweisen. Sie stößt aber bald an persönliche und politische Grenzen ihres Engagements. Erster Langfilm von Helke Sander, der in seiner Kombination von Fiktion und Dokumentarismus, in seiner essayistischen Argumentationsweise und in seiner trockenen Selbstironie an Alexander Kluge erinnert - allerdings erweitert um eine feministische Perspektive, die den Film zu einem gelungenen und wichtigen Dokument weiblicher Bewußtwerdung macht.

Kinostart
27.02.1978
FSK
6
Laufzeit
98 Min.
Regie
Helke Sander
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die Alpen

Die Alpen

Dokumentarfilm

Nachdem die sagenumwobene Eigernordwand bereits seinen berühmten Vater das Leben gekostet hat, hätte er eigentlich allen Grund, diesen Berg nicht zu besteigen. Doch ein amerikanischer Kletterer macht sich dennoch an den gefährlichsten und zugleich bedeutendsten Aufstieg seines Lebens. Und so ist der Dokumentarfilm "Die Alpen" nicht nur ein Blick auf die unvergleichliche Schönheit der Schweizer Alpenlandschaft, sondern zugleich eine Geschichte von außergewöhnlichem Mut. (j.b.)

Kinostart
15.11.2007
FSK
0
Laufzeit
47 Min.
Regie
Stephen Judson
Land
USA
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Kein Filmplakat für Die Alpen - Unsere Berge von oben

Die Alpen - Unsere Berge von oben

Dokumentarfilm

Manchmal muss man die Perspektive ändern, um die Dinge auf neuartige Weise sehen zu können - und genau dazu lädt uns der Dokumentarfilm "Die Alpen - Unsere Berge von oben" ein. Mit außergewöhnlichen, spektakulären und gestochen scharfen Luftaufnahmen nimmt er uns mit auf eine Reise über die einzigartige und vielfältige Bergwelt, lässt verschlungene Straßen zu abstrakten Zeichnungen werden und Bergdörfer zu Häusern im Puppenformat. Wir erhalten so einen Einblick in die beeindruckende, aber auch schützenswerte Schönheit unserer Alpen. (j.b.)

Kinostart
12.09.2013
FSK
0
Laufzeit
93 Min.
Regie
Peter Bardehle,Sebastian Lindemann
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Die Alte Liebe - oder warum Herr Reinke zum Radio ging

Die Alte Liebe - oder warum Herr Reinke zum Radio ging

Dokumentarfilm

Der Dokumentarfilm in der Regie von Andreas Heller präsentiert auch die lange Geschichte des Radiomachens in Deutschlands anhand des Werdegangs eines seiner großen Legenden: Dem Moderator Werner Reinke. Als sorgfältig recherchierte Dokumentation über die Geschichte eines traditionsreichen Mediums ist DIE ALTE LIEBE auch eine tiefe Verbeugung vor einer charismatischen Persönlichkeit mit unverwechselbarer Stimme.

FSK
0
Laufzeit
105 Min.
Regie
Andreas Heller
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Die Amitié

Die Amitié

Drama

Lübeck, Stadt von Thomas Mann und Willy Brandt. Zwei Menschen reisen in einem Bus an: Agnieszka aus polen, zur Pflege eines älteren Herrn, der langsam ins Vergessen abdriftet. Dieudonné von der Elfenbeinküste, um in einem riesigen Gewächshaus zu arbeiten. Sie sind nicht allein. Heerscharen von freundlichen Pflegekräften kümmern sich um verwirrte Deutsche. Arbeitsmigrant:innen ernten, verpacken und liefern Biogemüse aus. Auf den ersten blick mag dies wie ein Sklavenhalter-System des 21. Jahrhunderts aussehen. Doch die vermeintlich subalternen kommunizieren über ein perfektes Netzwerk: die Amitié. Eine selbstlernende künstliche Intelligenz, die in der Lage ist, Informationen auszutauschen, Sprachen zu lehren, Migrationsrouten zu vergleichen, Jobs zu vermitteln und Geld zu transferieren. Eine KI, der sich jede:r anschließen, eine virtuelle Realität, in die jede:r eintreten kann. Freundschaft hat Fraternisieren ersetzt. wäre da nicht der verrückte Polizist, der auf Schleuserjagd ist! (Quelle: Verleih)

Kinostart
21.03.2024
Laufzeit
102 Min.
Regie
kollektiv amitié,Ute Holl,Peter Ott
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht

Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht

Drama

Während die Menschen im Europa des 19. Jahrhunderts von Hungersnöten und Armut heimgesucht werden, hat der einfache Jakob einen Plan, um diesem Leben zu entkommen. Er will sich auf den Weg ins weit entfernte Brasilien machen, will dort Freiheit, Abenteuer und eine Zukunft für sich finden. Ihm gelingt es leicht, mit seiner hoffnungsvollen Begeisterung auch andere anzustecken, seine Eltern, seinen Bruder, das schöne Jettchen und deren beste Freundin Florinchen. Aber werden sie wirklich in der Ferne eine neue Heimat finden, oder schlägt vorher das Schicksal zu? (j.b.)

Kinostart
03.10.2013
FSK
6
Laufzeit
230 Min.
Regie
Edgar Reitz
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Die andere Seite der Hoffnung

Die andere Seite der Hoffnung

Drama

Khaled (Sherwan Haji), ein junger Syrer, gelangt als blinder Passagier nach Helsinki. Dort will er Asyl beantragen, ohne große Erwartungen an seine Zukunft. Wikström (Sakari Kuosmanen) ist ein fliegender Händler für Männerhemden und Krawatten. In der Mitte des Lebens angekommen, verlässt er seine Frau, gibt seinen Job auf und profiliert sich kurzfristig als Poker-Spieler. Von dem wenigen Geld, das er dabei gewinnt, kauft er ein herunter-gewirtschaftetes Restaurant in einer abgelegenen Gasse von Helsinki. Als die finnischen Behörden entscheiden, Khaled in die Ruinen von Aleppo zurückzuschicken, beschließt er, illegal im Land zu bleiben. Wikström findet ihn schlafend im Innenhof vor seinem Restaurant. Vielleicht sieht er etwas von sich selbst in diesem ramponierten, angeschlagenen Mann. Jedenfalls stellt er Khaled als Putzkraft und Tellerwäscher an. Für einen Moment zeigt uns das Leben seine sonnigere Seite, aber schon bald greift das Schicksal ein. Der Ausgang des Films bleibt offen, er führt entweder in ein respektables Leben oder auf den Friedhof. Für in die Enge getriebene Menschen bietet beides Vorzüge. (Quelle: Verleih)

Kinostart
30.03.2017
FSK
6
Laufzeit
100 Min.
Regie
Aki Kaurismäki
Land
Finnland
Zum Film
Kein Filmplakat für Die andere Seite des Mondes

Die andere Seite des Mondes

Drama

Seit er ein kleiner Junge war und die Amerikaner und die Russen um die Vorherrschaft im Weltraum wetteiferten, interessiert sich Philippe für die Raumfahrt. Durch eine Krankheit gehandicapt, hat er schon als Kind eine blühende Fantasie entwickelt. Auch mit 40 wohnt er noch bei seiner Mutter, scheinbar zu zart besaitet für ein eigenständiges Leben auf dem Planeten Erde. Als die Mutter stirbt, scheint Philippe zunächst völlig überfordert. Zu allem Überfluss muss er sich auch noch mit seinem jüngeren Bruder André auseinandersetzen, der erfolgreich beim Fernsehen arbeitet. (nki)

Kinostart
22.06.2006
FSK
0
Laufzeit
105 Min.
Regie
Robert Lepage
Land
Kanada
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Filmplakat Die andere Seite von allem - Eine politische Geistergeschichte

Die andere Seite von allem - Eine politische Geistergeschichte

Dokumentarfilm

Eine Familie wird nach dem 2. Weltkrieg enteignet, ihre Wohnung in Belgrad aufgeteilt. Die Tür, die 70 Jahre verschlossen blieb, bildet den Ausgangspunkt einer familiären, politischen und historischen Chronik. Es handelt sich um die Familie der Regisseurin, verkörpert von ihrer charismatischen Mutter Srbijanka Turajlic, einer ehemaligen Mathematik-Professorin und wichtigen Figur des Widerstands gegen das Regime in den 1990er-Jahren. In Serbien bleiben oder gehen - damals wie heute - eine Frage, die Srbijanka Turajlic und Regisseurin und Tochter Mila Turajlic beschäftigt. (Quelle: Verleih)

Kinostart
15.11.2018
FSK
6
Laufzeit
108 Min.
Regie
Mila Turajlic
Land
Serbien
Zum Film
Kein Filmplakat für Die Anfänge des amerikanischen Zeichentrickfilms 1922 - 1929

Die Anfänge des amerikanischen Zeichentrickfilms 1922 - 1929

Trickfilm

Mitwirkende unter anderem: der kommunistische Hahn Red Henski in der Disney-Produktion "Alice's Egg Plant" (1926), der Hund Pepe in "The Lunch Hound" (1927) und der schwerelose Clown Koko in "Koko's Earth Control" (1928). Außerdem: "Slick Sleuth" (1926) von Charles Bowers und Max Fleischers damals sehr beliebte "Song Cartunes", und die großen Zeichentrickstars der 20er Jahre, "Felix, the Cat", "Oswald", "the Lucky Rabbitt" und "Steamboat Willie" alias Mickey Mouse in seinem ersten Auftritt 1928.

Land
USA
Zum Film
Kein Filmplakat für Die Anfängerin

Die Anfängerin

Komödie

Mit 58 Jahren ist Dr. med Annebärbel Buschhaus (Ulrike Krumbiegel) in ihrem Leben erstarrt wie ein Eisblock. Als Ärztin zeigt sie wenig Mitgefühl, als Ehefrau wenig Liebe. In Annebärbels freudloser Welt zählt nur eins: Die Meinung ihrer perfektionistischen Mutter Irene (Annekathrin Bürger), die mit Kritik an Annebärbels Fähigkeiten als Ärztin, Tochter und Ehefrau nicht hinter dem Berg hält. Nichts was Annebärbel tut, ist gut genug für Irene. Erst recht nicht, seit Annebärbel Irenes Arztpraxis übernommen hat. Als Annebärbel auch noch kurz vor Weihnachten von ihrem Mann Rolf (Rainer Bock) verlassen wird, bricht ihr sorgsam errichtetes Kartenhaus zusammen. Annebärbel flüchtet sich während der Weihnachtsfeiertage in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst an der Eishalle des Olympiastützpunktes Berlin offenbart sich der Ärztin eine Welt voller Eleganz, Leichtigkeit und Freiheit, die sie bereits als Kind begeisterte und von der sie nun aufs Neue magisch angezogen wird. Auf den Spuren ihres Kindheitstraums zieht Annebärbel nach 50 Jahren erneut die Schlittschuhe an. Sie will ihr altes Leben hinter sich lassen und nochmal ganz von vorne anfangen - sehr zum Missfallen ihrer Mutter, die ihr Lebenswerk - die Arztpraxis - in Gefahr sieht und kurzerhand selbst wieder den Arztkittel überwirft. Annebärbel hingegen blüht inmitten einer Gruppe skurriler Hobbyeisläufer förmlich auf und findet in der Berliner Jugendmeisterin Jolina (Maria Rogozina) schließlich eine Vertraute, die ihr Sicherheit auf dem Eis gibt - und nicht nur dort. Als Annebärbel dann jedoch auf die gleichaltrige Eiskunstlauf-Weltmeisterin von 1974, Christine Stüber-Errath, trifft, die von Irene geradezu vergöttert wird, brechen alte Wunden auf. Annebärbel wird klar, dass sie sich emanzipieren muss, um wirklich frei zu sein ....

Kinostart
18.01.2018
FSK
0
Laufzeit
99 Min.
Regie
Alexandra Sell
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Die Angkar

Die Angkar

Dokumentarfilm

Laufzeit
89 Min.
Regie
Walter Heynowski,Gerhard Scheumann
Land
DDR
Zum Film