Altwerden ist nicht einfach - und Spaß macht es schon gar nicht! Im Spiegel erkennt man sein Gesicht kaum wieder, der eigene Körper wird schlaff, die Brüste fangen an zu hängen, und es scheint nur noch eine Rolle auf einen zu warten, die der netten Oma. Das sieht die Mutter von Regisseurin Carolin Genreith ganz anders. Gemeinsam mit ihren Freundinnen zieht sie einmal die Woche bunte Kostüme an, wirft alle Hemmungen ab und lässt beim Bauchtanz wild ihre Hüften kreisen. (j.b.)
Altwerden ist nicht einfach - und Spaß macht es schon gar nicht! Im Spiegel erkennt man sein Gesicht kaum wieder, der eigene Körper wird schlaff, die Brüste fangen an zu hängen, und es scheint nur noch eine Rolle auf einen zu warten, die der netten Oma. Das sieht die Mutter von Regisseurin Carolin Genreith ganz anders. Gemeinsam mit ihren Freundinnen zieht sie einmal die Woche bunte Kostüme an, wirft alle Hemmungen ab und lässt beim Bauchtanz wild ihre Hüften kreisen. (j.b.)
Elisabeth Hauptmann war langjährige Mitarbeiterin Bertolt Brechts und hat maßgeblich u. a. an der Dreigroschenoper und an der Übersetzung der Chinesischen Gedichte aus dem Englischen ins Deutsche mitgewirkt. Im ostwestfälischen Peckelsheim geboren und aufgewachsen, gilt sie als westfälische Autorin.
Die junge Helene (Mala Emde) kommt mit ihrer Schwester Martha (Liliane Amuat) in das aufregende Berlin der wilden 20er Jahre. Während Martha sich im Party- und Drogenrausch verliert, will Helene Medizin studieren und Ärztin werden. In Karl (Thomas Prenn) findet sie die Liebe ihres Lebens. Die Tür zur Welt scheint für sie weit offen zu stehen. Mit Karls jähem Tod und dem gesellschaftlichen Umsturz durch die Nazis begegnet sie Wilhelm (Max von der Groeben), der sich unsterblich in sie verliebt. Doch ihre Lebensenergie und ihr starker Wille vertragen sich nicht mit Wilhelms traditionellen Rollenbildern und ihrer Mutterschaft. Helene trifft eine ungeheuerliche Entscheidung. Barbara Alberts Verfilmung von Julia Francks mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Bestseller "Die Mittagsfrau" ist eine mitreißende Hommage an weibliche Sinnlichkeit und Selbstermächtigung. (Quelle: Verleih)
"Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" zeigt ein Jahr im Leben von Menschen mit Depression und ihren Angehörigen. Der Umgang mit der Krankheit Depression ist nicht leicht. Wir hoffen, dass der Film und die Diskussion dabei helfen, offen mit der Krankheit umzugehen und Betroffene und Angehörige unserer Gesundheitsregion ermutigen, sich professionelle Hilfe bei Therapeuten oder Unterstützung in Selbsthilfegruppen zu holen.
Der siebzehnjährige Phil (Louis Hofmann) ist auf der Suche. So wenig er über seine Vergangenheit und vor allem seinen Vater weiß, so chaotisch ist seine Gegenwart: Mit seiner Mutter Glass (Sabine Timoteo), die mal wieder einen neuen Liebhaber (Sascha Alexander Gersak) hat, der allerdings nicht so schnell aufzugeben scheint wie seine Vorgänger. Mit seiner Zwillingsschwester Dianne (Ada Philine Stappenbeck), die sich immer mehr in ihre eigene Welt zurückzieht, die sie mit niemandem teilt. Zwischen beiden herrscht eine rätselhafte Eiszeit, die auch Tereza (Inka Friedrich) und Pascal (Nina Proll), die auch zu Phils Patchworkfamilie gehören, nicht erklären können. Gut, dass wenigstens auf seine beste Freundin Kat (Svenja Jung) Verlass ist, mit der er gechillt abhängen und rumalbern kann. Und dann passiert es: Ein neuer Schüler betritt nach den Sommerferien die Klasse und Phil verliebt sich in der Sekunde unsterblich. Nicholas (Jannik Schümann) scheint seine Gefühle zwar zu erwidern, doch er gibt Phil auch viele Rätsel auf. Das Chaos ist perfekt. Die erste große Liebe, aber auch Neid, Eifersucht und Geheimniskrämerei, die nicht zuletzt die Freundschaft mit Kat auf eine harte Probe stellt. Phils Suche nach seiner Mitte der Welt wird immer drängender. (Quelle: Verleih)
Der Auftrag ist klar: Spion Grégory Lioubov soll für den russischen Geheimdienst belastendes Material gegen einen der mächtigsten Männer Russlands beschaffen, um diesen endlich zu Fall zu bringen. Er macht sich deshalb auf den Weg nach Monaco, von wo aus der Oligarch sein Imperium leitet. Als er hier jedoch die schöne Undercoveragentin Alice kennenlernt, nimmt das Verhängnis seinen Lauf - denn Grégory beginnt eine leidenschaftliche, aber folgenschwere Affäre mit ihr. (j.b.)
Seit jeher ranken um ihn nicht nur uralte Mythen und Naturlehren. Längst gibt es rund um den Mond auch die kreativsten, absurdesten und unglaublichsten Verschwörungstheorien. Und in Deutschland treiben die offenbar noch viel seltsamere Blüten - zumindest zeigt das Dennis Mascarenas. Denn in "Die Mondverschwörung" begibt sich der US-amerikanische Journalist mitten in die Untiefen der deutschen Begeisterung für den Erdtrabanten und damit mitten in kuriose Erklärungsmuster, die manchmal einfach nur harmlos und witzig sind, aber manchmal auch beängstigend und höchst bedenklich. (j.b.)
Die Monster AG-Fabrik ist die größte Schreiverarbeitungsfabrik der Monsterwelt. In ihr sind Monster aller Arten und Größen damit beschäftigt, die Angstschreie von Kindern auf der ganzen Welt zu sammeln. Über Schranktüren gelangen sie in die Kinderzimmer. Aus den Schreien kann Strom für Monstropolis gewonnen werden. Sulley und sein Schreckensassistent Mike Glotzkowski sind ein erfolgreiches Team. Da jedoch Kinder angeblich für Monster gefährlich sind, bricht Panik aus, als Sulley eines Tages mit einem kleinem Mädchen, das sich in sein Fell verkrallt hat, aus der Menschenwelt zurückkehrt. (sir)
Eigentlich haben wir es immer schon geahnt: Es gibt sie wirklich - und sie haben viel mehr Angst vor uns als wir vor ihnen. Als sich ein kleines Mädchen eines Tages aus der Menschenwelt in die Monsterstadt Monstropolis verirrt, setzen Sulley und Mike deshalb alles daran, den ungebetenen Gast möglichst lange vor ihren Kollegen in der Monster AG geheimzuhalten. Schließlich sollen diese Menschenkinder ziemlich gefährlich sein. Bei dem Versuch, die kleine Buh nach Hause zurückzubringen, machen die Freunde jedoch eine überraschende Entdeckung. (j.b.)
Es ist noch kein Monster vom Himmel gefallen, denn auch sachgerechtes Erschrecken will gelernt sein. Das weiß jeder, der den schauderhaften Alltag als Vollzeitungeheuer bestehen und es im hart umkämpften Gruselbusiness zu etwas bringen will. Doch wie wird man schrecklicher und furchteinflößender als alle anderen und wie zum großen Grauen von Monstropolis? Für die Freunde Mike und Sulley ist die Antwort klar: Sie drücken die Schulbank. Doch an der Uni können sich die beiden Kumpel zunächst kein bisschen riechen... (j.b.)
Es ist noch kein Monster vom Himmel gefallen, denn auch sachgerechtes Erschrecken will gelernt sein. Das weiß jeder, der den schauderhaften Alltag als Vollzeitungeheuer bestehen und es im hart umkämpften Gruselbusiness zu etwas bringen will. Doch wie wird man schrecklicher und furchteinflößender als alle anderen und wie zum großen Grauen von Monstropolis? Für die Freunde Mike und Sulley ist die Antwort klar: Sie drücken die Schulbank. Doch an der Uni können sich die beiden Kumpel zunächst kein bisschen riechen... (j.b.)
Es ist noch kein Monster vom Himmel gefallen, denn auch sachgerechtes Erschrecken will gelernt sein. Das weiß jeder, der den schauderhaften Alltag als Vollzeitungeheuer bestehen und es im hart umkämpften Gruselbusiness zu etwas bringen will. Doch wie wird man schrecklicher und furchteinflößender als alle anderen und wie zum großen Grauen von Monstropolis? Für die Freunde Mike und Sulley ist die Antwort klar: Sie drücken die Schulbank. Doch an der Uni können sich die beiden Kumpel zunächst kein bisschen riechen... (j.b.)
Der erste deutsche Nachkriegsfilm überhaupt: »In der Berliner Trümmerlandschaft begegnet ein ehemaliger Unterarzt (Ernst Wilhelm Borchert) jenem Hauptmann (Arno Paulsen) wieder, der zu Weihnachten 1942 an der Ostfront in Rußland die Erschießung von Frauen und Kindern veranlaßte. Inzwischen läßt der Mann als Fabrikant aus Stahlhelmen Kochtöpfe pressen und feiert sein Weihnachtsfest als biederer Familienvater ohne eine Spur von Schuldbewußtsein.« (filmdienst)