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Filmplakat À la Carte! - Freiheit geht durch den Magen

À la Carte! - Freiheit geht durch den Magen

Komödie

Frankreich 1789. Manceron ist ein begnadeter Koch und arbeitet für den Herzog de Chamfort. Er liebt es, seinem Herrn mit kulinarischen Kreationen die Langeweile zu vertreiben. Und so schwelgt der Adel in Schwanen-Ragout und gebackenen Täubchen. Eines Tages lässt der eigenwillige Küchenchef seine Phantasie spielen und tischt den herzöglichen Gästen eine Köstlichkeit aus der niedrigsten aller Zutaten auf - der Kartoffel. Ein Skandal! Der Koch ist gefeuert. Zurück auf dem heimischen Bauernhof erwartet Manceron nichts als die trübe Aussicht, staubigen Reisenden Bouillon und Brot zu servieren - bis eine geheimnisvolle Frau auf dem einsamen Hof erscheint: Louise will vom Meister in die Kochkunst eingeführt werden. Ihr talentierter, fast sinnlicher Umgang mit wilden Kräutern, Waldbeeren und Trüffeln zieht Manceron in den Bann. Als sich der Herzog für einen Besuch ankündigt, macht sich Louise mit verdächtig großem Einsatz an die Vorbereitungen. Diese Frau scheint mehr als nur ein Geheimnis zu haben. Und während sich die Ereignisse überschlagen, erschafft das ungleiche Paar durch ihren Mut eine Revolution im Kleinen: das erste Restaurant Frankreichs als Ort der Gemeinsamkeit und des Genusses... für alle! Mit opulenten Bildern, die nicht selten an die Gemälde großer Meister erinnern, feiert Regisseur Éric Besnard nach seinem Riesenerfolg "Birnenkuchen mit Lavendel" erneut ein schwelgendes Fest der Sinne auf Celluloid. In seiner klugen, wunderbar ausgespielten Geschichte einer späten Liebe zwischen zwei eigenwilligen Charakterköpfen erzählt er elegant von der Erfindung des Restaurants im Fahrwasser der Revolution. Schönheit und Tiefgang, Geschichte und Sinnlichkeit - so schön und klug kann nur französisches Kino sein! (Quelle: Verleih)

Kinostart
25.11.2021
FSK
0
Laufzeit
113 Min.
Regie
Éric Besnard
Land
Frankreich
Zum Film
Filmplakat A Letter to David

A Letter to David

Dokumentarfilm

Mit "A Letter to David" (hebr. Michtav Le'David) kehrt Regisseur Tom Shoval mit einem zutiefst bewegenden, persönlichen Dokumentarfilm auf die internationale Bühne zurück - ein Werk, das auf schmerzhafte Weise aktueller nicht sein könnte. Im Zentrum steht David Cunio, einer der Zwillingsbrüder, die 2013 Shovals gefeiertes Spielfilmdebüt Youth (Berlinale Panorama) prägten - eine Geschichte über zwei Brüder, die aus Verzweiflung eine Entführung begehen. Heute ist das Thema keine Fiktion mehr. Am 7. Oktober 2023 wird David Cunio gemeinsam mit seiner Familie von Hamas-Terroristen aus dem Kibbuz Nir Oz verschleppt. Seine Frau und die kleinen Töchter kommen nach 52 Tagen frei. David hingegen ist - bis heute - Geisel und Opfer des Terrors, tot oder lebendig. Shoval, langjähriger Weggefährte der Brüder, antwortet mit einem filmischen Essay - einem Brief an einen Freund, einen Schauspieler, einen Bruder. Dabei verwebt er auf berührende Weise Archivaufnahmen, unveröffentlichtes Behind-the-Scenes-Material aus Youth, Homevideos, Erinnerungen der Familie Cunio und Interviews mit Davids Zwillingsbruder Eitan, der in Israel auf seine Rückkehr wartet. Was entsteht, ist ein multiperspektivisches Erinnerungsbild - eine eindringliche Reflexion über das fragile Zusammenspiel von Realität und Fiktion, über Krieg, Trauma und die unaufhörliche Sehnsucht nach Normalität. Die filmische Reise beginnt mit den ersten Casting-Aufnahmen der Brüder - junge Männer, mit stiller Präsenz, Verbundenheit und einer unbeschwerten Neugier fürs Leben. Der Film dokumentiert ihre gemeinsame Entwicklung, von Jugendlichen mit Filmambitionen zu Vätern und Ehemännern - und konfrontiert diese Vergangenheit mit der zerstörten Gegenwart ihres Heimatorts Nir Oz, einem der am härtesten getroffenen Orte des Massakers vom 7. Oktober. Doch "A Letter to David" ist mehr als ein Porträt eines Entführten. Es ist ein zutiefst menschlicher, politisch aufgeladener Appell gegen das Vergessen, ein Gedenken an alle Geiseln und Opfer dieses Krieges - in Gaza wie in Israel - und ein filmisches Mahnmal gegen die Brutalisierung der Realität.

Kinostart
07.10.2025
FSK
12
Laufzeit
75 Min.
Regie
Tom Shoval
Land
Israel
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Kein Filmplakat für A Letter to the Future

A Letter to the Future

Dokumentarfilm

Fünf Jahre lang hat er die kubanische Familie Torres begleitet - in ihrem privaten Alltag, in ihren Konflikten, in ihrem Leben. Doch damit hat Regisseur Renato Martins nicht nur ein Porträt von vier Generationen entstehen lassen, die hier vereint sind, sondern auch ein Porträt des Landes, in dem sie wohnen. Mit unterschiedlichsten Aufnahmen gibt er einen Einblick in die Geschichte Kubas, in seine Eigenwilligkeit, seine Probleme, aber vor allem seine Herzlichkeit und Schönheit. (j.b.)

Kinostart
29.12.2011
FSK
0
Laufzeit
86 Min.
Regie
Renato Martins
Land
Brasilien
Zum Film
Kein Filmplakat für A Letter to the President

A Letter to the President

Drama

Ein Gnadengesuch erreicht den Präsidenten von Afghanistan. Polizeichefin Soraya hat ein Mädchen vor der Steinigung gerettet und damit sowohl ihren Ehemann als auch den lokalen Warlord gegen sich aufgebracht. Nun soll sie hingerichtet werden. Nur der Präsident kann sie noch retten ...

Laufzeit
83 Min.
Regie
Roya Sadat
Land
Afghanistan
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Kein Filmplakat für A Little Life

A Little Life

Theater

Die von der Kritik gefeierte Theaterproduktion von Ivo van Hove's A LITTLE LIFE kommt in ausgewählte Kinos. Die rekordverdächtige Inszenierung des millionenfach verkauften Bestsellers von Hanya Yanagihara mit James Norton (Happy Valley) in der Hauptrolle A LITTLE LIFE folgt vier College-Freunden in New York City: dem aufstrebenden Schauspieler Willem, dem erfolgreichen Architekten Malcolm, dem erfolglosen Künstler JB und dem begnadeten Anwalt Jude. Ehrgeiz, Sucht und Stolz drohen die Gruppe auseinander zu reißen, doch die Liebe zu Jude und die Geheimnisse seiner Vergangenheit halten sie zusammen.

Kinostart
28.09.2023
FSK
16
Laufzeit
218 Min.
Regie
Ivo van Hove
Land
USA
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Kein Filmplakat für A Long Way Down

A Long Way Down

Komödie

Am Silvesterabend treffen sich zufällig vier potenzielle Selbstmörder auf dem Dach eines Hochhauses. Anstatt ihren Entschluss in die Tat umzusetzen, kommen die Männer ins Gespräch und sie erzählen einander ihre Lebensgeschichte. Danach ist das Thema Sterben vorerst vom Tisch. Am Ende schließen sie den Pakt, sich am Valentinstag erneut treffen, um das Thema Freitod erneut zu diskutieren. Bis dahin wollen sie sich gegenseitig im Auge behalten, damit keiner von ihnen zuvor Hand an sich lege. (v.f.)

Kinostart
03.04.2014
FSK
6
Laufzeit
95 Min.
Regie
Pascal Chaumeil
Land
Großbritannien
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Kein Filmplakat für A man can make a difference

A man can make a difference

Dokumentarfilm

Seit seinem ersten öffentlichen Auftreten mit gerade einmal 27 Jahren als Chefankläger der Nürnberger Prozesse, treibt Benjamin Ferencz seine Mission voran. Ullabritt Horn zeigt den unermüdlichen Kampf des mittlerweile 95-jährigen Mitbegründers des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag gegen Kriegsverbrechen aller Art. Sein Ziel ist es, jeden Angriffskrieg als Massenmord unter Strafe zu stellen. Dafür reist der charismatische Redner noch heute mit vollem Terminkalender rund um die Welt. An den Ruhestand denkt Benjamin Ferencz noch lange nicht. (v.f.)

Kinostart
12.11.2015
FSK
12
Laufzeit
102 Min.
Regie
Ullabritt Horn
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für A Man of Integrity

A Man of Integrity

Drama, Thriller

Reza hat sich aus dem moralischen Sumpf der Stadt zurückgezogen und führt mit seiner Frau und seinem Kind ein beschauliches Leben als Fischzüchter in einem Dorf im Norden Irans. Doch auch auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Großfabrikant, der beste Beziehungen zur Regierung unterhält, zwingt die lokalen Bauern und kleinen Unternehmer mit allen Mitteln in ein Netz der Abhängigkeit. Reza ist fest entschlossen, sich dem Filz fernzuhalten - doch eines Tages sind seine Fische tot. Eindrücklich erzählt der Film, wie korrupte Kartelle aus Macht und Geld das Leben im Iran beherrschen. (Quelle: Verleih)

Kinostart
02.05.2019
FSK
12
Laufzeit
117 Min.
Regie
Mohammad Rasoulof
Land
Iran
Zum Film
Kein Filmplakat für A Million Ways to Die in the West

A Million Ways to Die in the West

Komödie, Western

Der Schafzüchter Albert steht im Wild-West-Städtchen Old Stump auf verlorenen Posten. Nicht nur, dass er kein raubeiniger Cowboy - mit dem Colt stets griffbereit - ist, seine dämlichen Sprüche gehen den anderen Bewohnern ziemlich auf den Geist. So dauert es auch nicht lange, bis seine Freundin Louise ihn wegen eines gestandenen Mannsbildes verlässt. Erst als die hübsche Blondine Anna auftaucht, die vor ihrem gewalttätigen Ehemann geflüchtet ist, wird Albert aus Liebe zum rächenden Desperado... (v.f.)

Kinostart
29.05.2014
FSK
12
Laufzeit
115 Min.
Regie
Seth MacFarlane
Land
USA
Zum Film