Set in the Northern Kerala in 1900, 1950 and 1990, Three generations of heroes Maniyan, Kunjikelu and Ajayan, try to protect the most important treasure of the Land. (Quelle: Verleih)
Das Affenkind Akiko lebt schon immer im Zoo, doch seine Familie schickt es auf große Mission: Er soll hinaus in die Welt und seine Verwandten aus dem Wald holen. Gemeinsam wollen sie nämlich die Tiere aus dem Zoo befreien. Auf seinem abenteuerlichen Weg schließt Akiko eine Vielzahl von tierischen Freundschaften, unter anderem mit einem Adler, einem Waschbären, einem Erdmännchen, einem Frettchen und einem Chamäleon. (Quelle: Verleih)
Akira ist ein Anime-Klassiker, der als bedeutender Beitrag zur Popularisierung dieser Kunstform in Amerika und Europa betrachtet werden kann. Im Vergleich zu vorherigen Animes setzte die äußerst ambitionierte Produktion vielfach neue Maßstäbe, so wurde etwa für größtmögliche Schärfe und Brillanz der Bilder auf für einen Animationsfilm sonst unübliches 70-mm-Filmmaterial gesetzt. Der Anime-Kinofilm von 1988 spielt in der damaligen Zukunft - heutigen Vergangenheit - des Jahres 2019 nach einer Explosion, die die Stadt Tokio vernichtete. Doch was hat diese Katastrophe ausgelöst? Als Protagonist Tetsuo in ein militärisches Forschungsprojekt verwickelt wird, kommt er der Antwort auf die Spur.
Kurosawas Episodenfilm stellt in der Geschichte des Kinos ein einmaliges Unterfangen eines berühmten Regisseurs dar: 80-jährig verfilmte der Meister des japanischen Kinos acht seiner prägendsten Träume, von der Kindheit bis ins hohe Alter. Dabei entstehen anderweltliche Bilder von atemberaubender Schönheit, eine tiefe und ästhetisch tiefsinnige Verneigung vor Vincent van Gogh, aber auch Horrorvisionen von explodierenden Atomkraftwerken und einer vom Menschen zur Hölle gemachten Erde, welche vor dem Hintergrund der Nuklearkatastrophe in Fukushima und den fortschreitenden Folgen des Klimawandels geradezu prophetisch wirken.
Seit sich Thierry Hamelin (Jacques Gamblin) aus den Berufsleben zurückgezogen hat und die Kinder aus dem Haus sind, hat er nur noch eine Obsession - tausende alte Familienfotos zu digitalisieren. Thierry ist von der Idee begeistert, seine Familie hingegen genervt. Alle haben ohnehin mit sich selbst genug zu tun: Tochter Karine (Agnès Hurstel) ist in ihrem Beruf als Anwältin ständig überlastet, Sohn Antoine (Pablo Pauly) dagegen hat es nie geschafft, aus seinen hochfliegenden Plänen als App-Entwickler einen echten Job zu machen, und Thierrys Frau, die Ärztin Claire (Pascale Arbillot), hat schon lange das Gefühl, dass aus ihrer Ehe die Luft raus ist. Als sie ihm eröffnet, dass sie die Scheidung will, fasst Thierry einen (seiner Meinung nach) genialen Plan: Er will mit seiner Familie noch einmal den Urlaub in Griechenland 1998 nachstellen und die Romantik von damals wieder aufleben lassen. Doch Familie Hamelin ist nicht mehr dieselbe wie damals, und so geht schief, was nur schief gehen kann. Claire reicht es und sie reist vorzeitig ab. Thierry unternimmt einen letzten kühnen Versuch, Claire zurückzugewinnen... (Quelle: Verleih)
In seiner außergewöhnlichen Karriere konnte Aksel Lund Svindal in Olympischen Spiele, Weltmeisterschaften und Weltcup 50 Siege einfahren. Der "Wikinger" ist bekannt für seine zahlreichen Comebacks nach Verletzungen, seine mentale Stärke und seinen Teamgeist. Das Team von "Field Productions" hat ihn, seine Familie und das Norwegische Skiteam von 2015 bis zu seinem Karriereende 2019 hautnah begleitet. Das Ergebnis ist eine sehr persönliche, emotionale und authentische Dokumentation - die einzige, die je über die Karriere des Norwegers gedreht wurde.
"Auf dass man tausend Jahr, nachdem wir starben, sehe, wie schön Ihr wart..." Mit diesem Zitat von Michelangelo beginnt der Film AKT. Mario Schneider portraitiert in AKT vier verschiedene Personen, die zumindest eines verbindet: Sie sind Aktmodelle und stellen ihre Körper in den Dienst der Kunst. Sie tauchen aus der Schnelllebigkeit unserer Welt ab und nackt in der Mitte eines stillen Raumes wieder auf, in einer Pose verharrend, für Minuten und Stunden, und so wird jeder Protagonist selbst zu einer lebenden Skulptur. Hier beginnt eine Beziehung, die schon viele Male Stoff für Filmgeschichten gewesen ist: das Aktmodell und sein Betrachter, der in diesem Falle sowohl der Maler als auch der Kinozuschauer ist. Ein uns unbekannter Mensch wird zur Projektionsfläche, und wir fragen uns: Wer ist dieser Mensch? Wie ist er? Was für ein Leben führt er? Noch bleibt das Modell ein unergründliches Rätsel. Es zieht uns hinein in die Haltung eines Körpers, in die Züge eines Gesichtes und in die Geschichte eines Menschen, und hinter dem Schein öffnet sich das Sein. (Quelle: Verleih)
4 Frauen, ermordet und vergessen. Von einem Serienmörder, der von 1971 bis 1974 das Münsterland und deren umliegenden Regionen in Angst hielt und dann spurlos verschwand, bis heute. Der Film deckt neue Theorien auf und liefert mögliche Antworten auf die Fragen: Wer war dieser Unbekannt? Wer kennt die Wahrheit? Unser Ermittler nimmt die Zuschauer an die Hand und reist mit Ihnen zurück in die 70er Jahre, um die grausamen Schicksale der Frauen zu durchleuchten. Wir bekommen einen Einblick in die Gedanken eines Mörders und in die Gedanken der Opfer. Wir zeigen, was in den letzten Stunden der 4 Frauen passiert sein kann.