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Kein Filmplakat für Wie die anderen

Wie die anderen

Dokumentarfilm

Constantin Wulff liefert einen direkten Einblick in den Alltag einer Kinder- und Jugendpsychiatrie bei Wien. Seine Dokumentation "Wie die anderen" porträtiert den Drahtseilakt, den die dort Beschäftigten zu leisten haben, die innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens die jungen Patienten für ihren Alltag, der sie außerhalb der Klinik erwartet, stärken sollen. (v.f.)

Kinostart
09.06.2016
FSK
12
Laufzeit
99 Min.
Regie
Constantin Wulff
Land
Österreich
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Filmplakat Wie die Liebe geht

Wie die Liebe geht

Dokumentarfilm

4 Paare. 7 Jahre. Wie die Liebe geht erzählt die Lebens- und Liebesentwicklungen von 4 Paaren in Deutschland über den Verlauf von 7 Jahren. Sie gründen Familien, müssen den Alltag bewältigen, erleben Höhen und Tiefen und durchlaufen lebensentscheidende Momente. Bei einem Paar schlägt das Schicksal unerwartet zu und übrig bleiben unterschiedliche Formen oder Fragmente von Liebe, auf denen jede und jeder neu aufbauen kann. Dass die Zeit für alle unermüdlich vergeht, stimmt wehmütig, aber auch hoffnungsvoll: denn die Kinder bleiben und gedeihen und die Zeit kann ja auch Wunden heilen... Wie die Liebe geht ist ein emotionaler und unterhaltsamer Film über die Möglichkeit und Unmöglichkeit der Liebe. 4 Paare aus Deutschland werden in ihren Lebens- und Beziehungsentwicklungen über 7 Jahre begleitet. Am Ende ist für alle alles anders als am Anfang. (Quelle: Verleih)

Kinostart
14.02.2025
FSK
6
Laufzeit
161 Min.
Regie
Judith Keil,Antje Kruska
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Wie die Mutter, so die Tochter

Wie die Mutter, so die Tochter

Komödie

Avril liebt ihre Mutter Mado über alles, auch wenn diese ihre Geduld manchmal mehr als nur ein bisschen strapaziert. Denn während die Dreißigjährige ein Leben nach Plan - inklusive Ehemann und Angestellten-Laufbahn - führt, ist ihre Mutter nach der Scheidung ganz schön schräg drauf. Nicht nur, dass sie plötzlich unter einem zweiten Pubertätsschub leidet, sie tut dies zudem völlig ungeniert auf Kosten ihrer Tochter. Das dicke Ende kommt allerdings erst noch: Plötzlich sind die beiden Frauen nicht nur schwanger, sie leben auch noch unter einem Dach zusammen. (vf)

Kinostart
14.09.2017
FSK
0
Laufzeit
93 Min.
Regie
Noemie Saglio
Land
Frankreich
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Filmplakat Wie ein einziger Tag

Wie ein einziger Tag

Drama

Zwei Teenager unterschiedlicher Herkunft verlieben sich ineinander. Durch den zweiten Weltkrieg werden sie getrennt, doch sie vergessen einander nie. Sie sind überzeugt davon, irgendwann in ihre Heimat zurückzukehren und wieder zusammen sein zu können. Doch das Schicksal sieht für beide erst einmal getrennte Wege vor. (aga)

Kinostart
02.09.2004
FSK
0
Laufzeit
119 Min.
Regie
Nick Cassavetes
Land
USA
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Filmplakat Wie ein wilder Stier

Wie ein wilder Stier

Biografie, Drama

Ende der 40er Jahre schlägt sich der New Yorker Berufsboxer Jake LaMotta, wegen seiner ungezügelten Energie von Freund wie Feind "Raging Bull" genannt, zum Schwergewichtschampion und Liebling des nach einem weißen Helden gierenden Publikums hoch. Unschöne Machenschaften seines mafiösen Bekanntenkreises und die eigene charakterliche Labilität sorgen dafür, daß der Höhenflug nicht allzu lange andauert, und so schlägt Jake nach seinem letzten Auftritt im Boxring eine Karriere als mäßig erfolgreicher Nachtclub-Komiker ein. Für das Budget von 15 Mio. Dollar inszenierte Martin Scorsese 1980 nach einem Drehbuch seines Hofschreibers Paul Schrader diese bis ins Detail milieugetreue Sportler-Biografie, deren beinharte Kampfszenen neue Maßstäbe setzten. Robert De Niro liefert in der Hauptrolle die vielleicht beste Leistung seiner Laufbahn und fraß sich, um den Boxer auch am Ende seiner Karriere glaubwürdig darzustellen, über vierzig Pfund Übergewicht an. Der späte LaMotta rezitiert Teile des Monologs von Marlon Brando in "On the Waterfront", und der Regisseur gönnt sich sein obligatorisches Cameo als Bühnenarbeiter im "Barbizon". Zwei Oscars (De Niro, bester Schnitt).

Kinostart
12.03.1981
FSK
16
Laufzeit
129 Min.
Regie
Martin Scorsese
Land
USA
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Kein Filmplakat für Wie eine Katze auf der Autobahn - Die Rückkehr

Wie eine Katze auf der Autobahn - Die Rückkehr

Komödie

Monica und Giovanni sind zurück! Wir erinnern uns: der feinsinnige Intellektuelle und die prollige Vorstadtmadam waren in der Erfolgskomödie Come un gatto in tangenziale/Wie eine Katze auf der Autobahn auf spektakuläre Weise aneinandergeraten. Jetzt gibt es neuen Stress: Monica wird verhaftet, weil ihre kleptomanischen Zwillingsschwestern Diebesgut bei ihr versteckt haben. Giovanni gelingt es, sie aus dem Knast zu holen und ihre Strafe in gemeinnützige Arbeit in einer anderen Gemeinde umzuwandeln. Dummerweise liegt Monicas neues Wirkungsfeld genau neben dem schicken Kulturzentrum, das Giovanni in Kürze eröffnen will. Genauso lustig und turbulent wie der erste Teil. Paola Cortellesi und Antonio Albanese sind wieder in Hochform, und der neue Film wurde in Italien verdientermaßen zum absoluten Kassenknüller. (Quelle: Verleih)

Kinostart
23.10.2022
Laufzeit
109 Min.
Regie
Ricardo Milani
Land
Italien
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Kein Filmplakat für Wie Feuer und Flamme

Wie Feuer und Flamme

Drama

1982 ist die Westdeutsche Nele zu Besuch in Ost-Berlin. Dort verliebt sie sich über beide Ohren in den Punk Captain. Er und seine Clique werden unfreiwillig von der Stasi als Spitzel eingesetzt. Um dies alles dokumentieren zu können, klauen Nele und die Clique einem ZDF-Fernsehteam die Videokamera. Damit soll Nele zurück in den Westen. Ein deutsch-deutsches Politdrama über West und Ost und um den Kampf einer Liebe, die nicht weiterhin von einer Mauer behindert wird. (VA)

Kinostart
14.06.2001
FSK
12
Laufzeit
90 Min.
Regie
Connie Walther
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Wie gelingt die Verkehrswende?

Wie gelingt die Verkehrswende?

Dokumentarfilm

Wie können unsere Städte lebenswerter werden? Wie wird die Luft sauberer? Wie gehen sie mit den steigenden Temperaturen durch den Klimawandel um? Wie können sie Raum schaffen für eine wachsende Bevölkerung? Alle diese Fragen stellen sich Stadtplaner und Politiker auf der ganzen Welt. Und sie bauen ihre Städte um, in einem rasenden Tempo: In Paris sperrt Bürgermeisterin Anne Hidalgo die Stadtautobahn am Seineufer und macht sie zur Flaniermeile. Gleichzeitig sollen Flugtaxis und eine Verdopplung des Metronetzes die Mobilität ohne Auto vereinfachen. Menschen sollen in Zukunft bestenfalls nur noch in ihrem Viertel wohnen, arbeiten, und einkaufen. Kein Weg soll länger als 15 Minuten dauern. Die Regierung in Barcelona unter Ada Colau sperrt ganze Stadtviertel für Autos, um die Luftverschmutzung zu senken. Kopenhagen baut Fahrradschnellstraßen die bald Städte im ganzen Land miteinander verbinden. Hier soll das Auto auch für Betriebe und Handwerker bald überflüssig werden. In Berlin entsteht eine Modellstadt auf dem Areal des ehemaligen Flughafen Tegel. Hier wird klimagerecht gebaut und Sharing-Stationen sollen das eigene Auto überflüssig machen. Das Ziel der Stadtplaner: Mehr Raum für Radfahrer und Fußgänger. Doch die Visionäre müssen auch mit Widerständen kämpfen. Der Umbau dauert oft deutlich länger als geplant. Ist er überhaupt so möglich, wie sie sich ihn vorstellen? Die Dokumentation: "Wie gelingt die Verkehrswende?" zeigt bahnbrechende Ansätze für eine gelungene Verkehrswende in unseren Städten, in Europa und auf der ganzen Welt.

Kinostart
27.08.2022
FSK
0
Laufzeit
51 Min.
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Wie gut ist deine Beziehung?

Wie gut ist deine Beziehung?

Komödie

Steve ist seit fünf Jahren mit Carola zusammen, die beiden sind liebevoll und vertraut miteinander, ein gut eingespieltes Team. Aber dann muss Steve mit ansehen, wie sein Freund Bob aus heiterem Himmel von seiner Freundin verlassen wird, die sich dem gut erhaltenen, aber doch sehr viel älteren Tantra-Lehrer Harald zuwendet. Kleine, fiese Zweifel beginnen Steve umherzutreiben: Ist Carola wirklich glücklich mit ihm? Steve, ohnehin angegriffen durch eine berufliche Situation, muss handeln. Selbstoptimierung heißt die neue Devise, körperlich, seelisch und sexuell - und da soll ausgerechnet Harald helfen... Carola erkennt ihren Liebsten nicht wieder. Beraten von ihrer besten Freundin Anette, die für Misstrauen plädiert, entschließt sie sich ihrerseits zu Veränderungen. Die Turbulenzen nehmen ihren Lauf. (Quelle: Verleih)

Kinostart
28.02.2019
FSK
0
Laufzeit
112 Min.
Regie
Ralf Westhoff
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Wie heiratet man einen König

Wie heiratet man einen König

Kinder-/Jugendfilm, Märchenfilm

Als ein Bauer und seine kluge Tochter vom König ein Stück Land erhalten, finden sie auf diesem eine kostbare Schatulle, der jedoch der Deckel fehlt. Gegen den Rat der jungen Frau macht sich der Bauer sogleich auf dem Weg zum Schloss, um dem König den wertvollen Schatz zu bringen. Anstatt ihm dankbar zu sein, beschuldigt seine Majestät den einfachen Mann jedoch, den Deckel gestohlen zu haben, und wirft ihn in den Kerker. Und aus dem kann ihn seine Tochter nur befreien, wenn sie drei Rätsel löst... (j.b.)

Kinostart
20.10.2011
FSK
0
Laufzeit
79 Min.
Regie
Rainer Simon
Land
DDR
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Kein Filmplakat für Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

Drama

Der zwölfjährige Paul Silberstein, Spross einer so mondänen wie geheimnisvollen altösterreichischen Zuckerbäckerdynastie, sprachgewandt, abenteuerhungrig und vom Schicksal mit einer blühenden Fantasie und einem schweren Erbe ausgestattet, entdeckt im Österreich der späten 1950er Jahre die Macht der Liebe und des Humors sowie seine außergewöhnliche Begabung zum Gestalten eigener Wirklichkeiten. (Quelle: Verleih)

Kinostart
25.04.2019
FSK
12
Laufzeit
140 Min.
Regie
Rupert Henning
Land
Österreich
Zum Film
Kein Filmplakat für Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

Dokumentarfilm

Beinahe wäre das Filmprojekt der befreundeten Filmemacher Oliver Sechting und Max Taubert über Künstler in New York gescheitert, als während des Drehs Olivers Zwangsstörung überhandnahm. Durch seine verzweifelten Versuche, mittels Zahlen und Zeichen die soziale Kontrolle über sein Umfeld zu behalten, wurde die gemeinsame Arbeit am Filmset zu einem Drahtseilakt. Erst als die beiden Männer beschließen, die psychische Erkrankung Olivers als zentrales Element in ihre Dokumentation einzubauen, gelingt ihnen eine überaus fruchtbare und für alle Seiten - auch für die teilnehmenden Künstler - inspirierende Zusammenarbeit. (v.f.)

Kinostart
27.11.2014
FSK
12
Laufzeit
117 Min.
Regie
Oliver Sechting,Max Taubert
Land
Deutschland
Zum Film