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54685 Filme gefunden

Kein Filmplakat für Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?

Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?

Komödie

Eine Journalistin möchte einen Artikel darüber schreiben, wie man einen neuen Freund in 10 Tagen wieder los wird: Bei ihrer Recherche für ein geeignetes Opfer trifft sie auf den Werbefachmann Ben Berry. Der hat jedoch eine Wette laufen, nämlich, dass sich jede Frau in ihn verliebt. (sir)

Kinostart
17.04.2003
FSK
0
Laufzeit
115 Min.
Regie
Donald Petrie
Land
USA
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Kein Filmplakat für Wie wilde Tiere

Wie wilde Tiere

Drama, Thriller

Antoine (Denis Ménochet) und Olga (Marina Foïs) haben den Neuanfang gewagt. Das Ehepaar kehrte Frankreich den Rücken zu und fand in einer kleinen Gemeinde im Landesinneren Galiziens eine neue Heimat. Dort arbeiten sie hart, bestellen ihr Fleckchen Land und leben von dem, was sie erwirtschaften. Doch so sehr sich Antoine und Olga auch bemühen, die Einheimischen begegnen ihnen meist mit Argwohn und Ablehnung: Zu tief ist der Graben zwischen den ortsansässigen Bauern, die dem Kreislauf von schwerer Arbeit und Perspektivlosigkeit entkommen wollen, und den beiden Aussteigern, die sich für ein Leben im Einklang mit der Natur einsetzen. Als Antoine das Vorhaben ihrer Nachbarn, den Anta-Brüdern (Luis Zahera & Diego Anido), unterwandert, Land für den Bau von Windrädern zu verkaufen, verwandelt sich der schwelende Konflikt in unverhohlene Feindseligkeit. Während sich die Männer in einer zunehmend eskalierenden Spirale der Angst und Gewalt verlieren, ist es schließlich Olga, die mit tiefer Entschlossenheit einsam und stoisch ihren schweren Weg geht, um für Gerechtigkeit zu sorgen. Inspiriert von einer wahren Geschichte, schickt der spanische Regisseur Rodrigo Sorogoyen ("Macht des Geldes", "Madre") mit seiner sechsten Regiearbeit seine Charaktere wieder in eine Extremsituation und erzeugt eine daraus resultierende eindringliche psychische Spannung. Durch die intensive Darstellung von Denis Ménochet ("Nach dem Urteil", "Beau is Afraid") und Marina Foïs ("Poliezei", "In den besten Händen") wird diese Spannung, eingebettet in der rauen, ursprünglichen Landschaft, geradezu körperlich spürbar. (Quelle: Verleih)

Kinostart
07.12.2023
FSK
12
Laufzeit
139 Min.
Regie
Rodrigo Sorogoyen
Land
Spanien
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Kein Filmplakat für Wie wir wollen

Wie wir wollen

Dokumentarfilm

WIE WIR WOLLEN ist ein kollektives, filmisches Portrait, in dem 50 Individuen, die in Deutschland eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben, zu Wort kommen. Persönlich, nachdenklich, gespickt mit Witzen und Momenten der Empörung, bieten diese Erzählungen ein ermutigendes Gegennarrativ zum gesellschaftlichen Tabu rund um Abtreibungen. In Deutschland, wo Abtreibungen immer noch als Straftat gelten und das ungeborene Leben unter rechtlichem Schutz steht, wird der Zugang weiterhin erschwert durch einen bundesweiten Ärztinnenmangel sowie ein sich ausbreitendes Netzwerk an christlichen Fundamentalist*innen. WIE WIR WOLLEN blickt über die pro-choice / anti-choice Dichotomie hinaus, um kritisch zu hinterfragen, was es überhaupt bedeutet, eine freie Entscheidung zu treffen - in einer Gesellschaft, die Menschen durch cisheteronormative, rassistische, kapitalistische und be_hindertenfeindliche Strukturen unterdrückt. Welche Entscheidungsmöglichkeiten gibt es für wen und warum? Ein Sprechchor aus Frauen, trans und nicht-binären Personen unterbricht sein alltägliches Leben, bestehend aus Arbeit, Erholung und Freizeit, und tritt in die Erzähler*innenrolle vor. Der Chor ersetzt die allwissende Offstimme des Dokumentarfilms und strebt als erzählerisches Mittel einen feministischen filmischen Blick an. Im Jahr 2021 wurde Paragraph 218, der Abtreibungen in Deutschland unter Strafe stellt, 150 Jahre alt. Vor dem Hintergrund eines weltweiten Angriffs auf reproduktive Rechte, ist WIE WIR WOLLEN ein zeitgemäßer Beitrag zum internationalen Kampf für körperliche Selbstbestimmung.

Kinostart
28.09.2022
Laufzeit
98 Min.
Regie
Sara Dutch,Melanie Lyn
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Wie zwischen Himmel und Erde

Wie zwischen Himmel und Erde

Abenteuer, Drama

Als Johanna nach Tibet reist, weiß sie sehr genau, was sie sich von ihrem Aufenthalt erhofft. Die junge Medizinstudentin will sich einen langgehegten Traum erfüllen und beim Besteigen eines Achttausenders des Himalayas an ihre Grenzen gehen. Schnell sind es jedoch das zerrissene Land und seine tief gespaltene Bevölkerung, die sich nachhaltig in Johannas Bewusstsein drängen - und so steht sie schon bald vor der größten Herausforderung ihres Lebens... (j.b.)

Kinostart
31.05.2012
FSK
12
Laufzeit
104 Min.
Regie
Maria Blumencron
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Wieder Laut - Live-Musik im Capitol

Wieder Laut - Live-Musik im Capitol

Konzert

AC Cool Jazz Collective Die acht Aachener Musiker aus dem Dunstkreis der Aachen Big Band haben sich 2020 des West Coast Cool Jazz der 50er Jahre angenommen. Alben wie "Birth of the Cool" von Miles Davis oder "A Pell of a Time" von Dave Pell markierten diesen Stil des Jazz. Auch Musiker wie Gerry Mulligan prägten dieses Genre mit den verwundenen Bläserlinien, die auf einer cool dahingleitenden Rhythmusgruppe surfen. Dabei breitet die harmonische Komplexität den roten Teppich für eingängige Melodien aus, wodurch wohl niemand aus dem Publikum ohne einen Ohrwurm nach Hause gehen dürfte.

Laufzeit
120 Min.
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Kein Filmplakat für Wiedersehen mit Brideshead

Wiedersehen mit Brideshead

Drama

Als der junge Charles Ryder den exzentrischen und wohlhabenden Sebastian Flyte kennen lernt, eröffnet dieser ihm eine vollkommen neue und unbekannte Welt. Denn Sebastian ist der Sohn von Lord und Lady Marchmain und führt auf dem prächtigen Schloss Brideshead das privilegierte Leben eines Adligen. Doch Charles verfällt schon bald nicht nur dem ungewohnten und glamourösen Stil der Familie, sondern immer mehr auch deren Tochter: Julia. (j.b.)

Kinostart
20.11.2008
FSK
6
Laufzeit
133 Min.
Regie
Julian Jarrold
Land
Großbritannien
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Kein Filmplakat für Wiedersehen mit Brundibar

Wiedersehen mit Brundibar

Dokumentarfilm

Ziemlich genervt sind Annika, Ikra und David, als sie erfahren, dass mit der Kinderoper "Brundibár" einmal mehr der Holocaust auf dem Programm ihrer Jugendtheatergruppe steht. Klar war das ganz schön krass, was bei den Nazis damals ablief, das ist ihnen auch klar, doch immerhin ist es schon ewig her und von ihrer eigenen Realität meilenweit entfernt. Doch auf der Fahrt nach Theresienstadt, bei der sie Greta Klingsberg, eine der letzten Überlebenden der Originalbesetzung, begleitet, bekommen die Jugendlichen überraschend schnell Zugang zu den Geschehnissen und entwickeln ein tiefes Verständnis für die damalige Problematik, die ihnen vertrauter ist, als sie vorher geahnt haben. (v.f.)

Kinostart
04.12.2014
FSK
0
Laufzeit
88 Min.
Regie
Douglas Wolfsperger
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Wiegenlieder

Wiegenlieder

Dokumentarfilm

Wahrscheinlich können sich heute die wenigsten von uns noch ganz genau an den Text und die Melodie der Lieder erinnern, die unsere Eltern und Großeltern uns früher einmal zum Einschlafen vorgesungen haben. Aber die meisten konnten sich wohl zumindest das Gefühl der Sicherheit und des Beschütztseins bewahren, das sie damals empfanden. Das Erinnern an ihre ganz persönlichen Wiegenlieder wird für die Protagonisten dieses Films deshalb zum Ausgangspunkt einer Reise. Einer Reise der Begegnungen, der Hoffnungen und der Träume. (j.b.)

Kinostart
25.02.2010
FSK
0
Laufzeit
98 Min.
Regie
Johann Feindt,Tamara Trampe
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Wien vor der Nacht

Wien vor der Nacht

Dokumentarfilm

Der französische Autor und Dokumentarfilmer Robert Bober ist seinem Urgroßvater nie begegnet. Wolf Leib Fränkel, geboren 1853, jüdischer Leuchtenmacher und -anzünder, ging 1904 fort aus seinem polnischen Heimatdorf und ließ sich nach einer verhinderten Auswanderung in die USA in der Wiener Leopoldstadt als Blechschmied nieder. Über ein Jahrhundert später begibt sich Bober dort auf Spurensuche: nach Erinnerungen an den Urgroßvater, die nicht seine eigenen sind, und nach dem Kind an der Hand des alten Mannes, das er hätte sein können. Seine Erkundung wird zu einer Reise in die Zeit vor der langen Nacht des Holocaust, als Wien am Ende der Habsburger Monarchie kulturelle Weltstadt war und Heimat einer der größten jüdischen Gemeinden Europas. Bober streift über den Prater und durch die berühmten Kaffeehäuser, er besucht den Heldenplatz, auf dem Hitler im März 1938 den "Anschluss" Österreichs an das "Dritte Reich" verkündete, und den Stadttempel, die einzige Wiener Synagoge, die in der Pogromnacht im November desselben Jahres der Zerstörung entging. Das Leben seines Urgroßvaters rekonstruiert er aus den Biografien der vielen jüdischen Autoren, für die Wien vor dem Krieg zur Wahlheimat geworden war. Die Lebenserfahrungen von Joseph Roth, Stefan Zweig, Peter Altenberg und Arthur Schnitzler sowie deren literarische Stoffe von Entwurzelung, Exil und leiser Hoffnung sind für ihn untrennbar mit dem Leben des eigenen Urgroßvaters verschmolzen. (Quelle: Verleiher)

Kinostart
09.03.2017
FSK
6
Laufzeit
74 Min.
Regie
Robert Bober
Land
Deutschland
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Filmplakat Wiener Blues - The Loneliest Man in Town

Wiener Blues - The Loneliest Man in Town

Tragikomödie

Früher stand Al Cook fast jeden Abend auf der Bühne, doch seit dem Tod seiner geliebten Frau lebt der Musiker allein in seiner Wiener Altbauwohnung - umgeben von Schallplatten, Videokassetten und Erinnerungen. Hier scheint die Zeit stillzustehen, während sich draußen die Welt weiterdreht und der Blues, der ihm alles bedeutet, langsam in Vergessenheit gerät. Als skrupellose Immobilienhaie das Haus abreißen wollen und ihn unsanft aus der Wohnung drängen, steht Al vor den Scherben seiner Existenz. Doch was als Katastrophe beginnt, entpuppt sich allmählich als Chance für einen Neuanfang. (Quelle: Verleih)

Kinostart
19.11.2026
FSK
6
Laufzeit
86 Min.
Regie
Tizza Covi,Rainer Frimmel
Land
Österreich
Zum Film