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54725 Filme gefunden

Kein Filmplakat für Der Tag

Der Tag

Dokumentarfilm

Laufzeit
84 Min.
Regie
Uli M. Schueppel
Land
Deutschland
Zum Film
Kein Filmplakat für Der Tag des Falken

Der Tag des Falken

Drama

Ein Fluch lastet über dem Ritter Navarre (Rutger Hauer) und seiner Geliebten Isabeau (Michelle Pfeiffer). Er wird in der Nacht zu einem Wolf; sie verwandelt sich am Tag in einen Falken. Nur am Tag einer Sonnenfinsternis könnte der Bann gebrochen und die dunklen Mächte der Finsternis vernichtet werden. Der gewitzte Taschendieb Philippe Gaston (Matthew Broderick) und der kluge Mönch Imperius (Leo McKern) kommen dem tragischen Paar zu Hilfe ... (ka)

FSK
12
Laufzeit
121 Min.
Regie
Richard Donner
Land
USA
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Kein Filmplakat für Der Tag des Spatzen

Der Tag des Spatzen

Dokumentarfilm

Jeden Tag stehen unzählige Nachrichten zusammen in der Zeitung oder werden einfach so hintereinander im Radio und Fernsehen vorgelesen. Manchmal ist es lustig, mal skurril und manches Mal leider einfach nur sehr tragisch. Auch am 14. November 2005 gibt es wieder die verschiedensten Meldungen, doch zwei stechen dabei besonders hervor: Der Tod eines Spatzen in Holland, der erschossen wurde, nachdem er 23000 Dominosteine umgeworfen hat. Und der Tod eines deutschen Soldaten in Afghanistan. (j.b.)

Kinostart
22.04.2010
FSK
0
Laufzeit
104 Min.
Regie
Philip Scheffner
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Der Tag des Spatzen

Der Tag des Spatzen

Dokumentarfilm

Jeden Tag stehen unzählige Nachrichten zusammen in der Zeitung oder werden einfach so hintereinander im Radio und Fernsehen vorgelesen. Manchmal ist es lustig, mal skurril und manches Mal leider einfach nur sehr tragisch. Auch am 14. November 2005 gibt es wieder die verschiedensten Meldungen, doch zwei stechen dabei besonders hervor: Der Tod eines Spatzen in Holland, der erschossen wurde, nachdem er 23000 Dominosteine umgeworfen hat. Und der Tod eines deutschen Soldaten in Afghanistan. (j.b.)

Kinostart
22.04.2010
FSK
0
Laufzeit
104 Min.
Regie
Philip Scheffner
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Der Tag wird kommen

Der Tag wird kommen

Schwarze Komödie

Jean-Pierre und Not sind Brüder, aber damit hat es sich für die beiden Männer bereits mit den Gemeinsamkeiten. Denn während der eine ein konservatives Spießerleben als Bettenverkäufer mit Frau und Familie führt, zeigt der andere als gealterter Punk noch immer jeder Bürgerlichkeit den Stinkefinger. Als Jean-Pierre eines Tages jedoch überraschend gefeuert wird und plötzlich vor den Scherben seiner vermeintlich heilen Welt steht, erkennen die Brüder, dass sie doch mehr verbindet, als sie bisher dachten. (j.b.)

Kinostart
02.05.2013
FSK
12
Laufzeit
95 Min.
Regie
Gustave Kervern,Benoît Delépine
Land
Frankreich
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Kein Filmplakat für Der Tag, als die Beatles (beinahe) nach Marburg kamen... und an dem ganz Marburg von den Beatles trä

Der Tag, als die Beatles (beinahe) nach Marburg kamen... und an dem ganz Marburg von den Beatles trä

Dokumentarfilm

Die Sachs-Band veranstaltet im Marburger Capitol ein Double Feature, bestehend aus einer musikalischen Lesung und Film. Der Marburger Friseurlehrling Ferdinand "Ferdie" Kilian erhält in den 1960er Jahren Besuch von einem Kunden, der behauptet, die weltbekannten Beatles in die Marburger Provinz holen und ihn, Ferdie, zu einer Berühmtheit machen zu können, wenn er den Auftritt organisieren würde. Begeistert sagt er zu - und "Beatlemania" bricht aus unter den jungen Leuten. Doch kurz vor dem geplanten Konzert in den Stadtsälen fliegt der Betrug auf. Die Beatles hatten niemals vor, nach Marburg zu kommen, ja, sie wissen nicht einmal, wo die Stadt liegt. Während der ironisch-melancholische Film von Michael Wulfes an die Fakten dieser tragikomischen Geschichte erinnert, spielt der fiktive Text von Norbert Ebel mit dem Gedanken, was gewesen wäre, wenn? Paul McCartney in der Oberstadt, John Lennon im Frisiersalon, ein Privatkonzert zwischen Lockenwicklern, Haarfestigern und Rasierschaum? Ein märchenhafter Gegenentwurf zum historischen Dokument, in dem auch die Musik der Beatles ein wenig anders klingt."

Laufzeit
120 Min.
Regie
Jürgen Sachs,Michael Wulfes
Land
Deutschland
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Kein Filmplakat für Der Tag, an dem die Erde still stand

Der Tag, an dem die Erde still stand

Science-Fiction, Thriller

Als eines Tages riesige fremdartige Sphären überall auf der Welt auftauchen, lösen diese unter der Bevölkerung schnell nicht nur Unruhe und hilflose Panik aus. Mit ihnen erscheint auch Klaatu, der Botschafter eines fremden und mächtigen Planeten, der die Erde schon lange beobachtet. Während die US-Regierung eilig ein Team von Wissenschaftlern zusammenstellt, um der möglichen Bedrohung Herr zu werden, begreift allerdings nur eine unter ihnen, dass Klaatus Erscheinen kein Besuch ist, sondern ein Auftrag. (j.b.)

Kinostart
11.12.2008
FSK
12
Laufzeit
103 Min.
Regie
Scott Derrickson
Land
USA
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Kein Filmplakat für Der Tag, an dem die Erde still stand

Der Tag, an dem die Erde still stand

Science-Fiction, Thriller

Als eines Tages riesige fremdartige Sphären überall auf der Welt auftauchen, lösen diese unter der Bevölkerung schnell nicht nur Unruhe und hilflose Panik aus. Mit ihnen erscheint auch Klaatu, der Botschafter eines fremden und mächtigen Planeten, der die Erde schon lange beobachtet. Während die US-Regierung eilig ein Team von Wissenschaftlern zusammenstellt, um der möglichen Bedrohung Herr zu werden, begreift allerdings nur eine unter ihnen, dass Klaatus Erscheinen kein Besuch ist, sondern ein Auftrag. (j.b.)

Kinostart
11.12.2008
FSK
12
Laufzeit
103 Min.
Regie
Scott Derrickson
Land
USA
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Kein Filmplakat für Der Tag, an dem die Erde stillstand

Der Tag, an dem die Erde stillstand

Drama, Science-Fiction, Thriller

In diesem Science-Fiction Film landet ein Außerirdischer in der Haupstadt der USA um die Bevölerung und ihr emachthaber zum Frieden zu ermahnen. Er warnt, dass der Erde sonst eine Katatstophe unvorstellbaren Ausmaßes drohe. Er lebt eine Zeitlang unerkannt unter den Menschen und beobachtet sie. Letztendlich greift er zu einem beeindruckenden Mittel, um seiner Warnung Nachdruck zu verleihen. Klassiker des Sciene-Fiction-Genres, mit einer pazifistischen Botschaft, die zur Zeit des Kalten Krieges und der Korea-Krise von besonderer Bedeutung war.

FSK
12
Laufzeit
92 Min.
Regie
Robert Wise
Land
USA
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Kein Filmplakat für Der Tag, an dem ich zur Frau wurde

Der Tag, an dem ich zur Frau wurde

Drama

Hava hat heute Geburtstag, sie ist neun Jahre alt geworden. Sie lebt in einem Fischerdorf und erfährt von ihrer Mutter und Großmutter, dass sie ab dem heutigen Tag nicht mehr mit ihrem Freund Hassan spielen darf. Denn mit neun Jahren gilt sie schon als Frau, sie muss den Tschador tragen und sich von den Jungen fernhalten. Hava bettelt um Aufschub bis zur Mittagsstunde. Es ist ihr letzter freier Morgen als Kind.

Kinostart
13.05.2004
Laufzeit
78 Min.
Regie
Marzieh Meshkini
Land
Iran
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Filmplakat Der talentierte Mr. Ripley

Der talentierte Mr. Ripley

Drama

Tom Ripley, ein junger Künstler, erhält den Auftag, den jungen Amerikaner Dickie Greenleaf zu seinem Vater zurückzubringen. Also macht er sich nach Italien auf und gibt sich dort als alter Schulfreund aus. Dickie, der dort das schöne Leben mit seiner Verlobten Marge genießt, nimmt ihn bei sich auf. Das hat jedoch schwerwiegende Folgen: Ripley ist von Marge immer mehr fasziniert, und auch sie scheint ihn zu mögen. Also beschließt er, Dickie umzubringen, und in seine Identität zu schlüpfen. (JP)

Kinostart
17.02.2000
FSK
12
Laufzeit
139 Min.
Regie
Anthony Minghella
Land
USA
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Kein Filmplakat für Der Tango der Rashevskis

Der Tango der Rashevskis

Komödie

Als die Großmutter der Raschewskis stirbt, sind alle überrascht, dass sie sich zu Lebzeiten entschieden hat, auf einem jüdischen Friedhof beerdigt zu werden. Denn sie hielt doch eigentlich gar nichts von Religion. Für ihre Verwandten beginnt damit die Suche nach der eigenen Religion. (aga)

Kinostart
20.01.2005
FSK
0
Laufzeit
100 Min.
Regie
Sam Garbarski
Land
Belgien
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Kein Filmplakat für Der Tangospieler

Der Tangospieler

Melodram

Nach Christoph Heins Roman: Nach einundzwanzigmonatiger Haft wird der Historiker und Gelegenheits-Pianist Dr. Hans-Peter Dallow entlassen. Verurteilt wurde er, weil er ein Kabarettprogramm mit "staatsverleumderischen" Texten am Klavier begleitet hatte. An die Leipziger Universität, wo er Oberassistent war, will er nicht zurück, doch Arbeit findet er keine. Zwei Herren tauchen bei ihm auf und wollen ihn an die Universität zurückbringen - als Gegenleistung verlangen sie Spitzeldienste. Dallow lehnt ab. Er lebt - weitgehend isoliert - von seinen Ersparnissen. Die anderen wollen von seinen Problemen nichts wissen. Er gerät in eine Identitätskrise. Seine Freundin Elke möchte, daß er zu einem normalen Leben zurückkehrt. Als das Kabarettprogramm, das ihn ins Gefängnis brachte, freigegeben wird und selbst sein damaliger Richter sich amüsiert, geht Dallow ihm an den Kragen. Danach nimmt er eine Stelle als Kellner auf Hiddensee an. Es ist Sommer 1968, die Truppen des Warschauer Pakts marschieren in die CSSR ein. Auf Hiddensee taucht eine Abgesandte der Universität auf und bietet Dallow eine Dozentur an. Dallow arrangiert sich, er geht zurück und unterschreibt den Vertrag. Mit Michael Gwisdek und Corinna Harfouch (Quelle: DEFA-Stiftung/Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

FSK
12
Laufzeit
96 Min.
Land
Deutschland
Zum Film